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New York (queer.de) - Drei Diözesen wollen die amerikanische Episkopalkirche wegen ihrer liberalen Haltung gegenüber Homosexuellen verlassen. San Joaquin (Kalifornien), Pittsburgh und South Carolina beklagen, dass die Diözese von Newark trotz der Aufforderung zur Zurückhaltung einen Schwulen für das Amt des Bischofs nominiert hat (queer.de berichtete). "Wir trauern, dass unsere Beziehung jetzt so angespannt ist, dass wir nicht länger in einer beeinträchtigten, sondern in einer kaputten Gemeinschaft leben", erklärte die Diözese South Carolina in einer Erklärung. "Darum ersuchen wir Erzbischof Williams, dass er möglichst schnell eine alternative Dachorganisation für South Carolina bereit stellt." In der Episkopalkirche schwelt seit 2003 ein Konflikt, seitdem Gene Robinson in New Hampshire zum ersten offen schwulen Bischof in der Geschichte der anglikanischen Kirche gewählt worden ist. (dk)



Schwuler Bischof: Gebet bei Obamas Amtseinführung

Der offen schwule anglikanische Bischof Gene Robinson wird beim Auftakt der Feierlichkeiten für Barack Obamas Amtseinführung als 44. US-Präsident am Sonntag das Gebet am Lincoln-Denkmal sprechen.
#1 SAMAnonym
  • 03.07.2006, 15:15h
  • Im Gegensatz zu den Delegierten und Presbytern , wollen einige Amts und Würdenträger der Episkopalkirche sich dem Kurs der Delegierten nicht beugen. Vielleicht sollten die drei diözösen aufpassen, daß der oberste Bischof ihnen zwar eine alternative Kirchnplattform zur Verfügung stellt. Ihre Gemeindeglieder aber anderen Diözöse beitreten?!

    Wenn die Amtsführung im Widerspruch zu sich selbst steht, ist nicht nur die Trennung innerhalb der Episkoplakirche möglich; sondern auch die Loslösung der Gläubigen.
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