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Washington (queer.de) - 50 amerikanische Kongress-Abgeordnete haben sich formal beim russischen Präsidenten Wladimir Putin wegen der Gewalt während des Moskauer CSDs beschwert. "Wir hoffen, Sie stimmen uns zu, dass Gewalt gegen Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung - Menschen, die niemandem etwas zu leide tun - abscheulich und inakzeptabel ist", so die Mitglieder des Repräsentatenhauses in einem offenen Brief. Sie warfen dem Moskauer Bürgermeister Juri Luschkow vor, die Gewalt angeheizt zu haben. Die Initiative geht auf den schwulen Abgeordneten Barney Frank aus Massachusetts zurück. Er beklagt, dass Putin sich nicht zu den Vorfällen in Moskau geäußert hat. "Es wäre wichtig, dass Präsident Putin sich deutlich gegen solche Angriffe ausspricht, um zukünftige Vorfälle zu verhindern", so Frank in einer Pressemitteilung. Beim Moskauer CSD wurden Ende Mai mehrere Demonstranten verletzt, darunter auch der grüne Bundestagsabgeordnete Volker Beck (queer.de berichtete). (dk)



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