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Abuja (queer.de) - Die nigerianischen Anglikaner fordern, die amerikanische Episkopalkirche wie "ein Krebsgeschwür" aus der Gesamtkirche zu entfernen. Sie lehnen damit auch die "assoziative Mitgliedschaft" ab, die das geistliche Oberhaupt der 77 Millionen Gläubige zählenden Gemeinschaft vorgeschlagen hat (queer.de berichtete). Die "Church of Nigeria" und ihr Erzbischof Peter Akinola gehören zu den schärfsten Kritikern der Episkopalkirche, die 2003 erstmals in der anglikanischen Geschichte einen Schwulen zu Bischof ernannte (queer.de berichtete). "Ein Krebsgeschwür im Körper sollte entfernt werden, wenn es auf keine Behandlung reagiert", so die nigerianische Kirche in einer offiziellen Mitteilung. "Zu versuchen, diesen Eindringling im Körper zu lassen, würde zum unabwendbaren Tod des Patienten führen." (dk)



Auch Westerwelle lobt Papst

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat sich positiv über die Aussagen von Papst Franziskus zur Homosexualität geäußert.
#1 SAMAnonym
  • 05.07.2006, 17:28h
  • Die anglikanische Kirche Nigerias versucht dem Islam seinen Platz streitig zu machen: Nur schade das in Nigeria für Moslems die Scharia gilt, gaebe es was vergleicbares hätte der Erzbischof es sicher schon eingeführt! Alle Gelder für solche Kirchen und Institutione streichen und der Bischof soll mal auf der Straße betteln, damit er noch weiß wo er lebt!
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#2 rogerAnonym
  • 05.07.2006, 20:42h
  • "Ein Krebsgeschwür im Körper sollte entfernt werden, wenn es auf keine Behandlung reagiert"

    auf nimmer wiedersehen "church of nigeria"!
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