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Berlin (queer.de) - Erstmals seit 2003 wird in Berlin am kommenden Samstag (15. Juli) wieder der größte Techno-Event Deutschlands, die Love Parade, ausgerichtet. "The Love is Back!" heißt das Motto des Musikspektakels. Hunderttausende Besucher erwarten die Veranstalter auf der traditionellen Strecke durch den Tiergarten, zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule. Rund anderthalb Millionen waren es zur Blütezeit 1999 gewesen, bevor die Besucherzahlen sanken. Puristen beklagten in Zuge dessen die Kommerzialisierung des Events. Zudem sorgten finanzielle Probleme nach der Parade 2003 für eine dreijährige Zwangspause. Mit neuen Sponsoren und einem geänderten Konzept soll jetzt der Neustart gelingen. Vor allem soll nicht nur Techno, sondern die gesamte Bandbreite der Electronic Dance Music zu hören sein: House, Trance, Minimal, Drum 'n' Bass, Progressive, Chill Out und mehr. Neben 40 "Floats", den lautsprecherbestückten Wagen, gibt es elf stationäre Bühnen, auf denen sich auch Nachwuchskräfte wie der 13-Jährige DJ Sascha "The Raveboy" probieren können. Seit dem 7. Juli ist die passende CD-Compilation im Handel erhältlich. (jg)



#1 seb1983
  • 10.07.2006, 13:11h
  • Gleiches Recht für alle, jetzt können auch die Heteros ala CSD mal wieder zeigen dass sie sich nicht benehmen können :-)))
    Also schonmal Matratzen in den Büschen auslegen *g*
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#2 No E-PatentsAnonym
  • 10.07.2006, 17:49h
  • Vielleicht sollte man sie umbenennen:

    z.BSP. in "Drug Parade" oder in "Piss Parade"

    ein glück, das mich so ein scheiss nicht reizt.... und das ich nicht bei der städtischen Reinigung Berlin arbeite....
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