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London (queer.de) - Rund zehn Prozent der schwulen Männer in London konsumieren die Droge Crystal Meth. Das ist das Ergebnis einer Studie der City University of London, die im Journal "Addiction" veröffentlicht wurde. Demnach hätten im vergangenen Jahr 13 Prozent der HIV-positiven und acht Prozent der HIV-negativen Schwulen die Party-Droge zu sich genommen. Eine ältere Studie der Uni hat bereits ergeben, dass rund 20 Prozent der schwulen Männer, die einen Fitness-Club besuchen, Methamphetamine zu sich nehmen; diese Studie sei aber nicht repräsentativ für die gesamte schwule Bevölkerung gewesen. Crystal Meth wurde in den letzten Jahren vor allem in Nordamerika populär und ist daraufhin nach Europa herübergeschwappt. Die äußerst preiswerte Droge wird auch unter dem Straßennamen Tina, Glass, Ice oder Hitler-Speed gehandelt. Sie wird meist wie Kokain geschnieft, hat aber weitaus schwerwiegende Nebenwirkungen. So steigert Crystal die Aggression und unter anderem zu schneller Alterung und Zahnausfall. Außerdem macht es schnell abhängig und reduziert die Kritikfähigkeit, wodurch insbesondere schwule Partygänger häufiger ungeschützten Sex haben. Ein Teil des Anstieges der HIV-Infektionen wird in den USA und Australien auf Crystal zurückgeführt. (dk)



#1 blumen-freundAnonym
  • 12.07.2006, 17:44h
  • naja,
    aber wohl nur ein sehr kleiner teil.
    die meisten fälle von HIV-neuinfektionen gehen wohl zurück auf ganz simple uninformiertheit und unbekümmertheit, an der drogen keine schuld haben.
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#2 PierreAnonym
  • 12.07.2006, 19:18h
  • Ich behaupte, 80% der HIV-Infektionen passieren unter Drogen.
    Und da meine ich im Sinne von 'Drogen' alles mit. Auch Poppers und Alkohol.
    Mit einer klaren Birne sind die wenigsten fähig, Dummheiten, die zur HIV-Ansteckung führen, überhaupt erst zu begehen.
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#3 SAMAnonym
  • 12.07.2006, 22:14h
  • @pierre: wenn du das wirklich glaubst, biste noch dümmer als die , die nichts nehmen und sich trotzdem anstecken- ja das gibt es!!!!
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#4 Axel BerlinAnonym
  • 12.07.2006, 23:21h
  • ein wundermittel, welches dem konsumenten in jeder hinsicht einen ultimo-orgasmus beschert; nach einem jahr konsum kann die droge weggelassen werden, denn ohne zähne im maul bläst sichs sicher auch so stimmungsvoll wie mit
    crystal.
    na und wenn die gays noch agressiv werden, zubeissen können sie ja eh nicht mehr.
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#5 stephan
  • 12.07.2006, 23:27h
  • Was für ein bescheiderer Artikel:

    Zehn Prozent der schwulen Männer in London konsumieren die Droge Crystal Meth. Das ist das Ergebnis einer Studie der City University of London, die im Journal "Addiction" veröffentlicht wurde. Demnach hätten im vergangenen Jahr 13 Prozent der HIV-positiven und acht Prozent der HIV-negativen Schwulen die Party-Droge zu sich genommen.

    Sollte das wahr sein, so folgte (durch sehr einfache Rechnung):

    40% der Schwulen in London HIV-positiv.

    Da London aber nicht in Afrika liegt, halte ich den Artikel einfach für schwachsinnig!

    MfG!
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