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Washington Ein Ausschuss des amerikanischen Kongresses hat für eine Anhörung eine Gruppe eingeladen, die angeblich Menschen von Homosexualität "heilen" will. Der Unterausschuss "Reform in Justiz, Drogenpolitik und Human Resources" hat für die Sitzung am Freitag die schwulenfeindliche Gruppierung Focus on the family und die Untergruppe Love Won Out geladen, um über finanzielle Förderungen zu entscheiden. Auf der Webseite der Ex-Homos ist zu lesen: "Wir wollen, dass die Menschen erfahren, das sie nicht schwul sein müssen." Sowohl die American Psychiatric Association als auch die American Psychological Association haben die Ex-gay-Bewegung 1999 als unethisch verrissen. Im besten Fall schürten die Gruppen Vorurteile und Homophobie, im schlimmsten Fall setzten sie ihre "Klienten" der Gefar von Depressionen und Selbstmordversuchen aus, so die Wissenschaftler damals. (nb)