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  • 17. Juli 2006, noch kein Kommentar

Los Angeles (queer.de) - Michael Jackson (47) muss an seinen ehemaligen Produzenten Marc Schaffel 900.000 $ zahlen. Dazu wurde der Pop-Star jetzt laut dem schwulen Online-Magazin "365gay.com" von einem kalifornischen Gericht verurteilt. Jackson begleicht damit ausstehende Honorare, die der Produzent gerichtlich eingeklagt hatte. Gleichzeitig muss allerdings Schaffel dem Sänger 200.000 $ erstatten, weil er sich Fehler in der Rechnungslegung zuschulden kommen ließ. Jackson war bei der Verhandlung in Los Angeles nicht persönlich anwesend, sagte aber per Videoschaltung aus. Angeblich hatte der "Thriller"-Sänger von dem ausstehenden Honorar keine Ahnung. Jackson kommt damit noch recht günstig weg. Zuerst hatte Schaffel sogar 3,8 Millionen $ verlangt, dann die Klage jedoch auf 1,4 Millionen $ reduziert. Die Geschworenen sprachen dem Produzenten allerdings nur einen Teil der Summe zu. Während des Prozesses überzogen sich die beiden Parteien mit gegenseitigen Schmähkampagnen. So sagte Schaffel vor Gericht aus, Jackson habe ihn aufgefordert, nach Brasilien zu fahren und dem Sänger kleine Jungen zur Adoption zu suchen. Jacksons Anwalt wiederum konzentrierte sich darauf, Schaffels frühere Tätigkeit als Produzent von schwulen Pornofilmen herauszustellen. Dies sei auch der Grund gewesen, warum Jackson Schaffel entließ. (jg)