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Washington (queer.de) - Das Verbot der Homo-Ehe in der US-Verfassung ist gestern erneut im Repräsentantenhaus gescheitert. Zwar stimmten 236 Abgeordnete für einen Antrag, nur 187 votierten dagegen - allerdings fehlten 46 Stimmen für die nötige Zweidrittelmehrheit. Anfang Juni hatte bereits der Senat einen ähnlichen Antrag abgelehnt (queer.de berichtete). Der Verfassungsänderung wurden von vorne herein geringe Chancen eingeräumt. Viel eher will die Mehrheit der republikanischen Partei christlich-fundamentalistische Wähler mobilisieren. Im November wird in den USA ein neues Parlament gewählt. Bereits vor den Präsidentschaftswahlen 2004 hatte die religiöse Rechte das Thema auf die Tagesordnung gesetzt (queer.de berichtete). Präsident George W. Bush hatte wiederholt die Verfassungsänderung unterstützt. Bisher hat lediglich der Bundesstaat Massachusetts die Ehe für Schwule und Lesben geöffnet. (dk)



#1 manni2Anonym
#2 SAMAnonym
  • 19.07.2006, 17:00h
  • Bedingt gut ,wenn auch erstmal eine Gute! Gut wird es erst , wenn statt den religiösen Rechten die liberalen Restamerikanern im Herbst dem Senat und später dem Kongress wieder eine Demokratische Mehrheit geben! Die sind zwar auch nicht alle ProGay, aber wenigstens nicht so fundemenatle Christen wie im Bushlager!
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