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Neu-Delhi (queer.de) - Die staatliche indische HIV-Präventionsorganisation fordert die Legalisierung von Homo-Sex, berichtet Reuters. Das Verbot treibe Homosexuelle in den Untergrund, dadurch seien sie für Päventionsmaßnahmen schwer oder nicht zu erreichen, argumentiert die National Aids Control Organisation (NACO). Schwule hätten keine sicheren Orte, an denen sie sich treffen könnten. "Die Angst vor der Entdeckung durch die Polizei führt zu schnellem Sex an Orten wie Bahnhöfen. Das lässt den Partnern keine Zeit, über Safer Sex nachzudenken", so die NACO in einer offiziellen Mitteilung. In Indien gilt noch das britische Kolonialrecht aus dem Jahre 1861, das Homosexuellen mit Haftstrafen bis zu zehn Jahren droht. UNAIDS schätzt, dass 5,7 Millionen Menschen in Indien HIV-positiv sind - mehr als in jedem anderen Land. (dk)



#1 holga-waldaAnonym
#2 SaschaAnonym
  • 23.07.2006, 13:28h
  • @holga-walda:

    Ja, es gab tatsächlich Zeiten, in denen sich größere Teile der Menschheit nicht von verlogenen und gemeinhin frei erfundenen "religiösen" Dogmen haben unterdrücken lassen...

    Zeit für eine Bildungsrevolution? Aber bitte eine richtige!
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#3 museumsmausAnonym