Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?5285

Düsseldorf (queer.de) - Das Düsseldorfer Landgericht hat einen 27-jährigen Mann aus Prag zu lebenslanger Haft verurteilt, weil er einen 55-jährigen Schwulen im vergangenen Jahr mit 30 Messerstichen getötet hatte. Das Opfer lernte den Mörder in einer Homo-Bar am Düsseldorfer Hauptbahnhof kennen. Es hat nach den Erkenntnissen des Gerichts daraufhin dem jungen Mann angeboten, bei ihm zu übernachten. In der Wohnung ist es dann zum Streit gekommen, weil der 55-Jährige Sex haben wollte, sein Gast jedoch ablehnte. Als der Düsseldorfer eingeschlafen war, nahm der Prager ein Küchenmesser und stach 30 Mal auf sein Opfer ein. Nachbarn alarmierten die Polizei, als sie Schreie hörten und den Täter aus dem Haus rennen sahen. Zwei Stunden später konnten Zivilfahnder den Mann in der Nähe des Hauptbahnhofes festnehmen. Mit dem Mord habe der Täter den Diebstahl eines DVD-Spielers vertuschen wollen, so das Gericht. Er habe damit besonders heimtückisch gehandelt. Nach dpa-Angaben reiste der 27-Jährige quer durch Europa und verdiente sich sein Geld vor allem durch sexuelle Dienstleistungen. (dk)



#1 www0815Anonym
  • 25.07.2006, 18:50h
  • Es ist zwar irgendwie komisch, dass der, der den Sex ablehnt, gleichzeitig durch Europa reist und von Sex lebt. Und dass der junge Mann, der es selbst abgelehnt hat, danach den 55-jährigen, als der ja offenbar aufgegeben hat, dann umbringt.
    Da merkt man mal wieder, dass offenbar viel verschwiegen worden ist. Da fehlt irgendein Teil in dieser Tatbeschreibung, ganz klar ist das nicht.
  • Antworten » | Direktlink »