Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?5290

London (queer.de) - Kenny Goss (48), Freund und Lebenspartner von George Michael, ist laut dem Boulevardblatt "The Daily Mail" wegen dessen neuerlichen Eskapaden (queer.de berichtete) stinksauer auf seinen Lover. Er habe daher auch die geplante Hochzeit verschoben, berichtet die Zeitung. Mit dieser wollten die Beiden ihre zehnjährige Partnerschaft gebührend feiern. Als Vorbild hätten sie sich Elton John und dessen Vermählung mit Langzeitpartner David Furnish im letzten Jahr ausgeguckt. Auch deren ausladende Feierlichkeiten im Anschluss an die Heirat wollten Michael und Goss übernehmen. "Sie diskutieren ihre Beziehung erst einmal, deshalb hängen ihre Pläne derzeit in der Luft", wird ein enger Freund von Michael in "The Daily Mail" zitiert. In der Vergangenheit habe Michael auch offen zugegeben, dass er und Goss eine offene Beziehung unterhalten: "Schwule Beziehungen sind ein wenig anders. Wir dürfen uns Abenteuer erlauben, aber wir lieben uns aufrichtig." (jg)



#1 blumen-freundAnonym
  • 25.07.2006, 19:56h
  • gut,
    dass es mal einer ausspricht.
    wenn man sich die deutschen und europäischen "homo-ehen" ansieht, kriegt man ja den eindruck, die schwulen seien "gezähmt" worden ;-)
  • Antworten » | Direktlink »
#2 SAMAnonym
  • 26.07.2006, 18:01h
  • Wenn ich Kommentar 1 lese , wird mir übel! Wieder typisch , da findet einer Homoehen scheiße und wird so intolerant umd sofrt sind die Schulen gezähmt!

    Vielleicht sollte man erstmal im Leben ankommen, bevor man die Homoehe schlecht oder gut redet!

    Und das rumkiffende und fickende und sich erwischende SuperStarlein , ist doch auschließlich auf die Presse aus! Nein nicht weil er sie bräuchte , sondern weil es chick ist "ugly " zu sein!
  • Antworten » | Direktlink »
#3 SaschaAnonym
  • 26.07.2006, 19:50h
  • @SAM:

    Die Institution der Ehe ist - sofern sie endlich demokratisch definiert wird und nicht weiterhin kirchlich beherrschtes Instrument der Ausgrenzung bleibt - per se weder schlecht noch gut, sondern sollte schlichtweg jedem offen stehen, der diese Form des Zusammenlebens wünscht.

    Allerdings sollten der Respekt vor der Vielfalt und gesellschaftlicher Fortschritt nicht bei der Akzeptanz gegenüber klassischen Zweierbeziehungen (und schon gar nicht bei den spießbürgerlichen Vorstellung von einer solchen) aufhören. Andere Formen des Zusammenlebens oder auch das Singledasein sind nicht weniger gut und dürfen deshalb genauso wenig diskriminiert werden.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 SAMAnonym
  • 29.07.2006, 19:55h
  • @saschi: Wie des öfteren bemerkt man das du Artikel nur zur Hälfte liest oder nicht richtig! Weder habe ich die Ehe hervorgehoben , noch das Singeldasein verpönt. Aber ich finde es einfach lächerlich, wenn jemand andere für dumm oder kleinkariert hält, nur weil sie eine andere Wertvorstellung haben. Übrignes verbinden nicht alle die Ehe mit Kirche, das solltest selbst du inzwischen begriffen haben.
    Aber es ist nach wie vor ein Problem, wenn den Schwulen IHR FEINDBILD abhanden käme!
  • Antworten » | Direktlink »