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London (queer.de) - George Michael hat seinem Freund Kenny Goss zum zehnjährigen Beziehungsjubiläum eine Millionen Pfund (ca. 1,5 Mio. Euro) geschenkt. Das erklärte der Pop-Star jetzt in der britischen TV-Show "Richard & Judy". Weiteres Geständnis: Goss und er würden ohnehin eine offene Beziehung unterhalten. Goss habe kein Problem mit den gelegentlichen Abenteuern des ehemaligen Wham!-Stars. Michael wörtlich: "Ich und er haben keinerlei Probleme mit Fremdgehen, das habe ich oft genug gesagt. Das war nie ein Thema zwischen Kenny und mir." Die geplante Hochzeit hätten sie zwar tatsächlich abgesagt, allerdings nicht wegen seines Seitensprungs mit dem LKW-Fahrer Bernard Manning (queer.de berichtete), sondern wegen des Presserummels. Sie hätten dafür aber ihren zehnten Jahrestag als Paar gefeiert. Michael dazu: "Mein Geschenk an ihn war eine Million Pfund, also denke ich, dass ich mit meinem so genannten Rummachen mit Bernard Manning davonkomme." Michael war kürzlich in einem öffentlichen Park in London bei sexuellen Handlungen mit einem LKW-Fahrer erwischt worden. Einige Tage danach sagte Goss die Hochzeit angeblich ab (queer.de berichtete). (jg)



#1 mariAnonym
  • 27.07.2006, 21:11h
  • Der LKW-Fahrer hieß nicht Manning, sondern George Michael hat Norman Kirtland in dem Telefoninterview mit diesem Komiker verglichen. Zugleich hat er klargestellt, dass die Berichte nicht der Wahrheit entsprechen. Eine wortgenaue Wiedergabe des Gesprächs findet sich unter
    remarkable.wordpress.com/2006/07/25/
    george-michael-on-richard-judy-the-transcript/
    Das neueste Interview kann man dort auch nachlesen, bevor es die englische Presse morgen verfälscht unter die Leute bringt:
    remarkable.wordpress.com/2006/07/27/
    george-michael-to-sue-all-those-who-have-printed-lies/
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#2 JanAnonym
  • 27.07.2006, 21:35h
  • Boah, ey is dat übel - wie man hier im
    Ruhrpott sagt ;-)
    Ob das stimmt? Man soll ja den Medien
    nicht immer alles glauben. Aber das ist ja
    wohl das allerletzte.
    Mit Geld den Partner kaufen, damit er
    nicht mecket bei nem Seitensprung?
    Damit auch noch in der Öffentlichkeit
    angeben?? Bekommen dem die Drogen
    so schlecht oder warum ist der
    überheblich wie Pete Doherty?
    Bin ich da spießig oder gibts auch noch
    andere die das einen völligen Griff ins Klo
    finden?
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#3 SaschaAnonym
  • 27.07.2006, 23:39h
  • @ #2:

    Vielleicht hätte es sich gelohnt, das Interview tatsächlich zu lesen!

    George Michael spricht das aus, was eigentlich jedem klar sein sollte: Er ist schon seit Jahren auf Grund des sehr offenen Umgangs mit seiner Sexualität eine Zielscheibe sämtlicher Schmierblätter unterster Kategorie.

    Und wie er sagt: Es sollte uns sehr zu denken geben, dass jemand unter dem Deckmantel der Pressefreiheit eine solche Kampagne über sich ergehen lassen muss, nur weil er schwul und zugleich verdammt erfolgreich ist!

    Abgesehen davon habe ich schon sehr viel von und über George Michael gelesen. Von dem selbstbewussten und ehrlichen Umgang mit seiner Sexualität, von seiner künstlerischen Authentizität und offen kritischen Haltung gegenüber der Musikindustrie sowie von seinem sozialen Engagement könnten sich viele andere eine Scheibe abschneiden!
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#4 JanAnonym
  • 28.07.2006, 08:07h
  • #3: Du hast Recht! Sorry. Hab das
    Interview jetzt mal durchgelesen. Mmmm,
    einiges relativiert sich anderes nicht. Aber
    der Queer.de-Artikel hier wimmelt ja von
    sachlichen Fehlern. Naja - dafür gibts ja
    die tolle Kommentarfunktion hier.
    Was immer noch einen extrem
    schlechten Eindruck auf mich macht ist
    der Hinweis mit der Million und dass er
    dafür auch etwas schlechtes tun darf. Ich
    weiß, dass er das humoristisch meint,
    aber ich finde sowas trotzdem völlig
    daneben.
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#5 mariAnonym
  • 28.07.2006, 12:08h
  • Zitat Jan: "Was immer noch einen extrem
    schlechten Eindruck auf mich macht ist
    der Hinweis mit der Million und dass er
    dafür auch etwas schlechtes tun darf."

    GM hat wörtlich gesagt, dass er etwas tun müsse, das Kenny WIRKLICH schlimm findet, bevor dieser die Hochzeit absagen würde. :o) (GM: "I reckon I should at least have to do something he *dislikes* before the wedding was off!")
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