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Montréal (queer.de) - Im Vorfeld der schwul-lesbischen Outgames hat die Stadt Montréal große Mengen eines Medikaments eingekauft, das eine HIV-Infektion kurz nach der Ansteckung verhindern kann. Das berichtet die öffentlich-rechtliche CBC. Die postexpositionelle Prophylaxe (PEP) ist eine einmonatige Therapie, die bis zu 72 Stunden nach dem Kontakt begonnen werden muss. Mit einer Werbekampagne, die Plakate und Fernsehspots umfasst, wird auf die Möglichkeit von PEP hingewiesen. Allerdings sagt Réjean Thomas, Chef der Clinique médicale l'Actuel, dass die Pille nicht anstelle eines Kondoms verwendet werden soll. "Unfälle können passieren. Wir wissen, dass unter Drogen- oder Alkoholeinfluss wichtige Regeln vergessen werden. Für solche Unfälle bieten wir die Medikamente an", so Thomas zur CBC. Die Behandlung ist zudem nicht frei von Nebenwirkungen, hauptsächlich werden Übelkeit, Antriebslosigkeit und Durchfall beschrieben. Die Werbeposter, die sowohl in englischer als auch französischer Sprache in Homo-Vierteln aufgehängt wurden, zeigen zwei athletische Männer vor einer Regenbogenfahne. Darunter steht der Text: "Hast du risikoreichen Sex gehabt? Ist das Kondom gerissen? Kennst du PEP?". Zu den ersten Outgames werden über 12.000 Athleten aus aller Welt erwartet. (dk)



#1 seb1983
  • 28.07.2006, 16:10h
  • Ein paar Begriffe werden wohl immer zusammengehören, ein populäres:
    schul + HIV

    Aso ein hoch auf auf saubere Spiele und natürlich auch saubere ausgespülte Ärsche!!
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#2 teddybaer46Anonym
  • 28.07.2006, 20:05h
  • hoffentlich wird die aktion nicht zum anlass genommen jetzt erst recht ohne . es gibt jetzt ein heilmittel. ich hoffe das sich die veranstalter hier auch gedanken gemacht haben.

    informiert und verteilt fleißig gummi .
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