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Jerusalem (queer.de) - Im Rahmen des abgespeckten World Pride in Jerusalem will eine Homo-Gruppe mit einer kleinen Demonstration ihre Solidarität mit schwulen und lesbischen Palästinensern bekunden. Im Westjordanland und Gaza-Streifen seien Homosexuelle Erniedrigungen ausgesetzt, oft kämen sie unter mysteriösen Umständen zu Tode, erklärte die Gruppe Open House Jerusalem, die auch den World Pride organisiert hat. Sie hatte die CSD-Parade wegen der kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Israel und der Hisbollah Mitte Juli abgesagt (queer.de berichtete). Die Demo soll an der von Israel errichteten Grenzmauer stattfinden. Open House hilft schwulen und lesbischen Flüchtlingen aus Palästina, die in Israel ein neues Leben anfangen wollen.
90 junge Schwule und Lesben in der Knesset
Gestern hat erstmals eine Delegation von 90 schwul-lesbischen Jugendlichen die Knesset - das israelische Parlament - besucht. Sie folgten einer Einladung des Arbeitspartei-Abgeordneten Scheli Jehimowitsch, der auch dem Parlamentsausschuss für Kinder vorsteht. Eine kleine Gruppe von orthodoxen Juden protestierte vor dem Parlamentsgebäude gegen den Empfang der Gruppe. (dk)



#1 hwAnonym
  • 08.08.2006, 15:19h
  • schön, wenn die erniedrigung und ermordung der einen, jetzt beschleunigt zur
    aufmerksamkeit der erniedrigung und ermordung der anderen führt.
    ein schelm wer dabei gutes schenkt.
    nutze die gunst der stunde.....die aktion
    ist aber allemals symphatischer als
    sich von paolo pinkel und seinen presswort-journalisten die welt erklären zu lassen.
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