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Der Muskelmann mit dem hautengen Fummel landet im Kino. Brandon Routh als der neue alte Held und Kevin Spacey als Schurke sehen sexy aus.

Von Carsten Weidemann

Superman stammt von einem Planeten, den es schon lange nicht mehr gibt – er ist bei Adoptiveltern auf der Kent-Farm in Kansas aufgewachsen. Der junge Kal-El erhält den Namen Clark Kent, und obwohl er unter Menschen lebt, ist er keiner von ihnen: Er hat die Fähigkeit, außergewöhnliche Dinge zu vollbringen, von denen Menschen nur träumen können. Doch um unter ihnen nicht aufzufallen, muss er ein Doppelleben führen: Vom sanftmütigen und unauffälligen Clark Kent verwandelt er sich nur dann in den "Mann aus Stahl", wenn ihn ein Hilferuf aus der Welt erreicht. Inzwischen sind allerdings schon fünf lange Jahre vergangen, seit Superman spurlos verschwunden ist – alle Katastrophen musste die Welt ohne seine Hilfe bewältigen.

In seiner Abwesenheit ist die Kriminalitätsrate in Metropolis und anderswo angestiegen – und zwar auch ohne die Zerstörungswut eines Lex Luthor, der gerade erst aus dem Gefängnis entlassen wurde und sich vornimmt, Supermans Überlegenheit für seine eigenen finsteren Zwecke zu nutzen. Lois Lane, Starreporterin des Daily Planet, ist Supermans große Liebe. Doch nachdem Superman ohne ein Wort verschwunden ist, hat sie ein neues Leben begonnen. Ihr Artikel "Warum die Welt auch ohne Superman auskommt" brachte ihr sogar den Pulitzer-Preis ein. Heute hat Lois ganz andere Dinge im Kopf: Sie ist mit dem Neffen des Chefredakteurs verlobt und kümmert sich um ihren kleinen Sohn.

Lange Zeit hat Superman seine Bestimmung im Universum gesucht – jetzt kehrt er auf die Kent-Farm zurück, denn hier lebt die einzige Familie, die er als seine eigene kennt. Sein Schicksal ist mit Metropolis verbunden, und es reicht nur ein Blick in Lois’ Augen aus, um zu erkennen, dass dieser Ort mit seinen unvollkommenen, aber letztlich doch aufrichtigen Menschen, seine wahre Heimat ist. Und weil Lex seinen Plan schon Stunden nach Supermans Rückkehr umsetzt, braucht die Welt ihren Retter dringender denn je.

Warner Bros. Pictures präsentiert "Superman Returns" als mitreißendes neues Kapitel in der Saga eines der beliebtesten Superhelden der Welt. Regie führt Bryan Singer ("X-Men 2", "Die üblichen Verdächtigen"). Das außergewöhnliche Konzept präsentiert innovative visuelle Effekte in einer zutiefst menschlichen Geschichte: Supermans unerfüllbare Liebe, seine Suche nach einem Platz im Leben entfaltet sich vor dem gigantischen Panorama des modernen Metropolis.

18.08.2006



#1 hwAnonym
  • 17.08.2006, 16:26h
  • unk, unk, unk......christenkrätze....

    In seiner Welt, in unserer Welt, ist Inferno. rund um die Uhr. Superman ist die ewige Geschichte vom biblischen Kampf zwischen Gut und Böse. "Die augenfälligste Parallele zwischen religiösen Themen und einem Science-Fiction-Film wie 'Superman Returns' liegt in der Figur des Superman selbst", sagt die Autorin Elisabeth Bronfen. "Das heißt, ganz eindeutig spielt Regisseur Bryan Singer hier mit der Idee des Christus, die ja auf eine ganz bestimmte Weise eine Nachtgestalt ist: Er ist nachts geboren. Er stirbt nachts. Er steht nachts auf. Das heißt, er kommt nur aus der Nacht. Oder anders gesagt: Er bringt in die Nacht Licht."


    www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/kulturzeit/kuz_titel
    .html



    Erlöser in der Popkultur


    Elisabeth Bronfen, Autorin

    Superman ist der Erlöser in der Popkultur. Der Film ist aber keine humorbefreite Katechismusstunde - was laut Elisabeth Bronfen am Regisseur Bryan Singer liegt: "Es ist wichtig, festzuhalten, dass Singer selbst keiner fundamentalistischen Religionsbeschreibung von Welt aufsitzt, sondern eigentlich ein Ethnologe der zeitgenössischen Welt ist".
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#2 martinAnonym
  • 17.08.2006, 17:36h
  • wenn mich meine bibelkenntisse nicht komplett verlassen haben, dann sind lichtbringer und erlöser zwei verschiedene gestalten. is eh wurscht. supermann war schon immer langweilig. der schauspieler soll aber angeblich (ich vertrau auf popbitch.com) nen ziemlich dicken haben. und das is doch auch schon jede menge. hoffentlich fällt der nicht auch noch vom pony.
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#3 carstenAnonym
  • 17.08.2006, 20:17h
  • gestern gesehen in der Vorpremiere in Original im Sony Center Berlin.
    Ganz schlimm fand ich das der Film mit Pause gezeigt wurde!
    Zum Film selbst.....schön bunt aber viel !!!!!! zu lang...Effekte sind Klasse & der neue Darsteller recht sexy...
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#4 seb1983
  • 21.08.2006, 15:54h
  • auch schon gesehen, allerdings am Stück.
    Klasse Effekte, die story, naja man sollte nicht zu viel nachdenken dabei :-)

    Aber stimme meinem Vorredner zu: vieeeeel zu lang
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#5 sergejAnonym