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Berlin Der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD), die NRW-Kampagne "Leben ohne Rassismus - Antidiskriminierungsgesetz jetzt!", die Gewerkschaft ver.di und die Lesbian and Gay Liberation Front lglf übergeben am Freitag, 30. Januar 2004 dem parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium der Justiz, Herrn Alfred Hartenbach, 15.000 Unterschriften für ein umfassendes Antidiskriminierungsgesetz. Die Unterschriften wurden in den vergangenen Monaten gesammelt. "Es ist ein Armutszeugnis für die Bundesregierung, dass sie es bislang nicht geschafft hat, ein umfassendes Antidiskriminierungsgesetz auf den Weg zu bringen", so LSVD-Pressesprecher Klaus Jetz. Justizministerin Zypries (SPD) solle die Wahlversprechen der SPD und EU-Vorgaben "unverzüglich umzusetzen und ein umfassendes Antidiskriminierungsgesetz für das Zivilrecht und das Arbeitsrecht auf den Weg zu bringen." (pm)



#1 MickyAnonym
  • 29.01.2004, 16:09h
  • Liebe Redaktion, Ihr habt den LSVD an erster Stelle genannt, der Termin ist Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Antidiskriminierung der lglf entstanden. Federführend in der ganzen Geischte ist die lglf!!!
    micky
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#2 Eva-Maria HertelAnonym
  • 30.01.2004, 22:33h
  • Hallo Miky, unter www.verdi.de frauen-gruppen und weiter lesben, schwulen.... wird genau aufgeführt wer sich da beteiligt hat. Ich finde es einfach gut, dass sich da überhaupt was tut.
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