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Er will Schwule und Soldaten von der Kriegszeit ablenken: Porno-Hengst Michael Lucas reist für eine Sex-Show nach Israel.

Von Carsten Weidemann

Porno-Superstar Michael Lucas (34) will laut "pinknews.co.uk" israelische Schwule und Armeeangehörige mit einer Sex-Show unterhalten. Er wolle in Kriegszeiten für Abwechslung sorgen und gleichzeitig auf die Lage der Homosexuellen aufmerksam machen. "Die Menschen müssen alle Gesichter des Krieges sehen. Ich möchte der Öffentlichkeit das schwule Israel zeigen", erklärte der Porno-Darsteller, -Regisseur und Firmenboss im Weblog auf seiner Webseite. "Ich will die Realität der Menschen aufzeigen, die ebenfalls vom Hass der Hisbollah betroffen sind. Das sind in Israel auch die Homosexuellen." Er sei sehr stolz darauf seine eigentliche Heimat verlassen zu können, um vor Israelis in Zeiten des Krieges auftreten zu können. Schließlich sei Israel aufgrund seiner religiösen Zugehörigkeit auch eine Art Heimat für ihn. Lucas ist Jude. Natürlich wolle er die Zeit in der Region auch dazu nutzen, einen neuen Hardcore-Streifen für seine Firma Lucas Entertainment abzudrehen. Sein Trip solle Ende des Monats starten.

Sein Wunsch vor israelischen Soldaten aufzutreten, wurde allerdings von offiziellen Stellen abgelehnt. "In dem Tel Aviver Nachtclub, in dem meine Performance stattfindet, wird es jedoch freien Eintritt für alle israelischen Soldaten geben", ergänzte Lucas in seinem Blog. Offen sei dagegen noch, wer als Partner während der Sex-Show auf der Bühne zu sehen sein wird. Lucas Entertainment hat derzeit zahlreiche hochkarätige Pornodarsteller unter Vertrag, darunter Spencer Quest, Wilfried Knight und Bruce Beckham. Bis vor wenigen Wochen zählte auch noch der mit 27 Zentimetern bestückte und auch als "Superschwanz" bekannte Top-Darsteller Chad Hunt zum Haus. Lucas ist gebürtiger Russe und bereits seit 1998 mit seiner Firma im Geschäft präsent. Zu seinen Filmen zählen unter anderem die mittlerweile fünfteilige Casting-Reihe "Auditions" sowie "Lost" (2004), "Dangerous Liasions" (2005) und "Barcelona Nights" (2006).



#1 antosAnonym
  • 21.08.2006, 20:55h
  • "Er sei sehr stolz darauf seine eigentliche Heimat verlassen zu können, um vor Israelis in Zeiten des Krieges auftreten zu können. Schließlich sei Israel aufgrund seiner religiösen Zugehörigkeit auch eine Art Heimat für ihn. Lucas ist Jude. Natürlich wolle er die Zeit in der Region auch dazu nutzen, einen neuen Hardcore-Streifen für seine Firma Lucas Entertainment abzudrehen."

    Gehts noch peinlicher? Leute mit Fremdschämfähigkeit bekommen hier Magenkrämpfe.
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#2 hwAnonym
  • 21.08.2006, 23:10h
  • @) antos
    ja die künstler und der krieg...
    die jungs-im-krieg-beglückerin cher,
    ob sie mit ihrer rippe was schuf oder
    dem hund gab, weiß man nicht.
    aber die soldaten-mutti weiß was die jungs der waffen-us brauchen..

    www.gofeminin.de/w/star/n137487/news/Cher-setzt-sich-fuer-am
    erikanische-Soldaten-ein.html


    ein völlig durchgeknallter bekannter vertrat die meinung, dass die usa diesen krieg führen
    ließ, um vor der hurrikansaison bei der
    hizbollah beobachten zu können, wie man mit katastrophen umgeht. er meinte die aufräumarbeiten, mietvorauszahlungen, bau- und möbelgeld für die opfer und die fixe wiedererrichtung von infrastruktur durch die hizbollah würde von der cia beobachtet, wegen stürmen und wahlen. spinner.
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#3 svenAnonym
  • 22.08.2006, 11:44h
  • ..und der will Jude sein ?
    Zeigt der jetzt seinen Schniddel der Hibollah und sagt " Buh" oder was??oder hält der seine Rosette gegen die libanesische Grenze und brüllt"fickt micht mit euren Kassam-Raketen"
    der Typ ist krank,mehr als das ,pathologisch
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#4 hwAnonym
  • 22.08.2006, 19:07h
  • @ sven

    ..also ich tipp auf rosette, aber eher in die andere richtung, sein angebot den frust so
    abzureagieren find ich eigentlich ganz human, so bleibt´s in der familie. die hezbollah sieht sich bestätigt, was ja deskalieren kann, klar nicht muss.
    ich habe heute erst im schweizerischen, jüdischen wochenmagazin "tachles"
    gelesen, "Nach 3500 Raketeneinschlägen auf das halbe Land wurden eine Million Bürger zu Flüchtlingen. Die im letzten Moment einberufenen Reservisten konnten nicht gebührend ausgestattet werden; sie erhielten alte Gewehre und vorsintflutliche Splitterschutzwesten, und ab einem gewissen Zeitpunkt funktionierte der Lebensmittelnachschub nicht mehr. Und nun wird der Krieg mit einer von der Uno zusammengeknobelten Vereinbarung beendet, um Israel vor einer beschämenden Niederlage zu retten. "

    ich find da, tut ein bißchen ablenkung ganz gut. der arabische raum hat was zu lachen
    und lachen verbindet.....
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#5 xyzAnonym
#6 xyzAnonym