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Manchester (queer.de) - Manchester City ist dem "Diversity Champions"-Programm der Homogruppe Stonewall beigetreten. Der englische Fußballclub ist damit der erste Erstligist, der als "gay friendly" von Stonewall anerkannt wird. Bisher sind bei diesem Programm große Namen wie die BBC, Nike oder die britische Marine dabei. Manchester City verpflichtet sich damit unter anderem, mehr Schwule und Lesben anzustellen und eine homofreundliche Stimmung am Arbeitsplatz zu schaffen. Die Mitgliedschaft habe den Fußballclub eine vierstellige Gebühr gekostet, meldet der "Guardian". Bereits im letzten Jahr hatte der englische Fußballverband homophobe Äußerungen in Stadien verboten (queer.de berichtete). Anfang des Monats wurden daraufhin zwei Fans des Vereins Norwich City wegen schwulenfeindlicher Beschimpfungen verurteilt (queer.de berichtete). (dk)