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  • 30. Januar 2004, noch kein Kommentar

Kassel Der "Kannibale von Rotenburg" ist am Freitag wegen Totschlags zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht Kassel sprach den angeklagten Armin Meiwes schuldig, einen Berliner Ingenieur getötet, zerlegt und gegessen zu haben. Der Richter wollte in der Tat keinen Mord sehen, da es nicht um die Befriedigung des Geschlechtstriebes gegangen sei. Vielmehr sei es Meiwes darum gegangen, mit einem anderen Menschen über das Aufessen eine möglichst enge Bindung einzugehen, die ihm das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit gegeben habe. Tötung auf Verlangen scheide als Anklagepunkt aus, da der Ingenieur dies nicht ausdrücklich gefordert habe, so der Richter. (nb/pm) <



Die Rückkehr des schwulen Kannibalen

Eine Seele so krank, eine Tat so unvorstellbar. Die Geschichte des Kannibalen von Rotenburg startet jetzt doch im Kino. Ein Gericht hob das Verbot auf.
Kannibalen-Film nicht mehr verboten

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in letzter Instanz das Verbot des Horrorschockers "Rohtenburg" aufgehoben. Der Film mit Thomas Kretschmann ("King Kong", "Der Untergang") basiert auf dem Leben von Armin Meiwes, dem "Kannibalen von Rotenburg".