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Winnipeg (queer.de) - Rund jede sechste Prostituierte in Kenia ist nach einer Studie der kanadischen Universität von Manitoba immun gegen HIV. Das berichtet die Wochenzeitschrift "EastAfrican". Die Studie basiert auf einer Untersuchung der Universität Nairobi, die 850 Prostituierte in der kenianischen Hauptstadt beobachtete. Im Lauf von drei Jahren seien von ihnen mindestens 130 nicht HIV-positiv gewesen, obwohl sie mit über 500 Männern ungeschützten Sex gehabt hätten. Manche hätten noch weit mehr Kunden gehabt, manche 30 pro Tag. Die Forscher argumentieren, dass humane Leukozytenantigene in diesen Frauen bewirkten, dass das Immunsystem HIV und ähnliche Viren erkenne und somit bekämpfen könne. Das würde die Theorie bestätigen, dass viele Menschen von Natur aus gegen HIV immun sind. (dk)



#1 seb1983
  • 30.08.2006, 16:23h
  • alle Jahre wieder.....

    Ein alter Hut. Da wird doch immer mal wieder drüber berichtet. Jetzt werden hier nur wieder einige Terror machen weil das hirnlose Tucken als Freifahrtschein für ungeschützte Rumfickerei ansehen
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#2 No E-PatentsAnonym
  • 30.08.2006, 16:44h
  • Klingt fast so wie die Märchen über angebliche Heilmittel. Und fast so wie die "Entschuldigungen", die manche so drauf haben, wo dann immer von angeblichen Bekannten gefaselt wird, die angeblich schon seit 20 jahren ohne vögeln und sich noch nie gepozzt haben....
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#3 seb1983
  • 30.08.2006, 17:45h
  • "gepozzt", so nennt man das also heute, bin wohl echt zu selten in der szene unterwegs....

    Von Immunität die einige wenige!!! Menschen haben liest man wie gesagt alle Jahre wieder, habe auch mal einen längeren Artikel darüber gelesen in dem Menschen nicht angesteckt werden konnten weil irgendwas mit einem Eiweiß das dafür nötig ist nicht gestimmt hat.
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#4 Jochen61Anonym
  • 30.08.2006, 18:36h
  • Ob diese Theorie stimmt oder nicht kann ich nicht sagen. Was ich allerdings mit Sicherheit sagen ist das in einem Freundeskreis ein Pärchen ist wovon der eine HIV pos und der andere HIV neg. ist. Nichts ungewöhnliches ok nur die beiden hatten über Jahre ungeschützen Sex da beide ja "clean" waren Bei einer Blutspende kam das Elenend ans Licht und laut Arzt liegt die Infektion zwischen 4 und 5 Jahren zurück was sich dann auch mit einem "Ausrutscher" decken würde.
    Auf die Frage wie sowas sein kann antwortete mir ein befreundeter Arzt das jede Menge Faktoren zusammen kommen müßen und vielleicht ist das da nie der Fall gewsen.
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#5 JanAnonym
  • 30.08.2006, 20:32h
  • Da regen sich natürlich wieder alle im
    Forum groß auf über die Meldung. Das ist
    für Schwule so zum Lieblingsthema
    geworden. Die haben das so
    verinnerlicht - wenn morgen ein Heilmittel
    gefunden würde, würden sich viele glatt
    langweilen. Fakt ist, HIV ist nach wie vor
    eine sehr ernstzunehmende Krankheit.
    Kondome sind der einzige wirksame
    Schutz. Fakt ist aber auch, dass man
    (gottseidank!) keine Massenversuche mit
    Menschen und Zwangsuntersuchungen
    anstellen kann, wissen wir leider immer
    noch sehr wenig. Sehr gut möglich, dass
    bis zu einem Drittel der Bevölkerung
    immun ist. Man kann sie ja wohl kaum
    absichtlich infizieren um das zu checken.
    Vielleicht würde sich die Krankheit sonst
    noch sehr viel schneller ausbreiten. Wir
    wissen es einfach nicht. Ein Grund für
    ungeschützen Sex ist das aber natürlich
    auch nicht.
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