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New York (queer.de) - Amnesty International berichtet über eine rapide Verschlechterung der Lebensbedingungen für Schwule in Uganda. Die Menschenrechtsorganisation hat Beweise, dass in mindestens drei Fällen das Outing durch ein Magazin namens "Red Pepper" zum Mobbing durch Kollegen und Ächtung durch Familien geführt habe. Diese Männer könnten verhaftet und von den Behörden misshandelt werden, befürchtet Amnesty. Homo-Sex wird in Uganda mit langjährigen Haftstrafen geahndet. Seit letztem Jahr ist den Bürgern auch verboten, eine Homo-Ehe im In- oder Ausland einzugehen (queer.de berichtete). (dk)



#1 FloAnonym
  • 30.08.2006, 16:02h
  • Wie immer:
    die Staaten, die es sich eigentlich am wenigsten leisten können und eigentlich zusammenhalten sollten, sind die faschistischsten!
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#2 E/UAnonym