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Moskau (queer.de) - South-Park-Erfinder Matt Stone behauptet, Saddam Hussein sei mit dem Film "South Park: Größer, länger und un(b)geschnitten" "gefoltert worden". Hussein spielt darin den schwulen Liebhaber Satans. Der irakische Ex-Präsident, der das arabische Land von 1979 bis 2003 regierte, wird momentan in einem Gefängnis der US-Marines festgehalten, während er sich in einem Prozess für diverse Verbrechen gegen die Menschlichkeit verantworten muss. Der Film "South Park: Größer, länger und un(b)geschnitten" kam 1999 in die internationalen Kinos, erhielt allerdings im Irak ein striktes Aufführungsverbot, da Hussein nicht als homosexueller Lover Satans dargestellt werden wollte. Stone behauptet nun, er habe detaillierte Informationen von den Marines im Irak, dass sie Saddam den Film gezeigt hätten, wie die Internetseite "contactmusic.com" berichtet. "Ich denke, das hat dem Ganzen noch eins draufgesetzt. Ich wette, es hat ihn richtig glücklich gemacht." (cw)