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Washington (queer.de) - Die zwei größten Veteranen-Verbände der Vereinigten Staaten haben sich gegen offen Homosexuelle im Militär ausgesprochen und unterstützen ferner ein Verbot der Homo-Ehe. Das meldet das Homo-Portal "365gay.com". Die American Legion hält derzeit eine Konferenz in Salt Lake City (Utah) ab, während die Veterans of Foreign Wars in Reno (Nevada) treffen. "Die American Legion glaubt, dass die Ehe eine Institution ist, die auf der Verbindung zwischen Mann und Frau beruht", argumentiert William Pease, Vize-Chef des Arbeitskreises "Amerikanismus, Kinder und Jungendliche". Pease sagt, dass Kinder in einem gemischtgeschlechtlichen Elternhaus weniger Drogen nähmen, besser in der Schule abschnitten und weniger von Armut und Verhaftungen betroffen seien. Beide Verbände wenden sich auch gegen einen Gesetzentwurf des US-Kongresses, der die "Don't ask don't tell"-Regeln abschaffen würde. Danach dürfen Schwule und Lesben zwar dienen, allerdings müssen sie ihre Sexualität geheimhalten. Im vergangenen Jahr hat das Militär über 700 Soldaten gefeuert, weil sie als homosexuell identifiziert wurden (queer.de berichtete). Nach einer Untersuchung des Servicemembers Legal Defense Networks, einer Organisation für schwul-lesbische Soldaten, könnte das Militär bei einer Aufhebung des Homo-Verbots fast sofort mit über 40.000 neuen Rekruten rechnen. (dk)



11 Kommentare

#1 seb1983
  • 31.08.2006, 16:58h
  • das mit den Drogen und den besseren Schulabschlüssen verstehe ich nicht so ganz, mal wieder die beliebte Frage: gibts dazu Studien?? (falls sowas überhaupt nachweisbar wäre) Ich denke mal es geht nur darum dass man quasi "Den Rücken frei hat" also sich daheim wohlfühlt, mancher braucht da nur einen Schlafplatz was zu essen und TV der andere will als Nesthäckchen behandelt werden.
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#2 martinAnonym
  • 31.08.2006, 17:21h
  • welche meinung haben eigentlich pensionierte portugiesische metzgersgehilfen zur homoehe?
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#3 hwAnonym
  • 31.08.2006, 17:55h
  • regelmäßig ist aus den medien zu erfahren,
    dass veteranen der waffen-us, eigentlich zu
    den regelmäßig verheizt, verarscht, verstrahlt und vergiftet gewordenen der gesellschaft gehören.
    die brauchen ihre dicken hohlen eier im ruhestand, um das ganze zu ertragen. das gematsche ihrer kollegen im dienst, vietnam 2 oder amerikanisches afghanistan, im irak hebt die begrenzten hirne ja auch nicht. die halten die spannung zwischen hollywood und ihrer eigenen dürftigkeit halt nicht aus. wertewechsel ist komplex und für kurse kein geld mehr da. viele von ihnen sind
    teil des amerikanischen armuts-berichtes für den sie mit der waffe gekämpft haben.
    die brauchen jetzt vermeintlich schwächere.

    www.heise.de/tp/r4/artikel/23/23443/1.html
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#4 sevencgnAnonym
  • 31.08.2006, 19:54h
  • solche Sachen ringen mir mittlerer Weile nur noch ein müdes lächeln ab,und erneut ,weils so nett ist.....
    ich habe drei Kinder ohne Mutter(die verwirklichte sich selbst) großgezogen,gegen Widerstände von Jugendgericht und Jugendamt(wo kommt man da auch hin,drei kleine Kinder und ein schwuler Vater)==> Ergebniss ist ein Dr.Physik und Mathematik,eine Doktorin Biologie und angewandte Genetik,ein Restaurator für mittalterliche Gothik und für alle ,,die sind sowas von hetero,da muss ich oder mein Mann etwas grundlegend falsch gemacht haben!"!!!!!!!
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#5 manni2Anonym
  • 31.08.2006, 21:00h
  • Wenn alle Schwulen und Lesben die US Army verlassen wuerden, haette der liebe George W. B. keine Soladaten mehr!!!
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#6 Axel BerlinAnonym
  • 31.08.2006, 21:04h
  • @ martin
    auch ein portugisischer metzgergeselle wird sicher nicht pensioniert sein, sondern berentet.
    du solltest bei diesem hoch anspruchsvollen artikel doch auf gesellschaftliche unterschiede achten.
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#7 FloAnonym
#8 sabineAnonym
  • 01.09.2006, 17:18h
  • Ist zwar diskriminierend, aber die Schwulen und Lesben sollten doch froh sein, nicht für ihr Land sterben zu müssen.
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#9 tux2006Anonym
  • 01.09.2006, 17:50h
  • @sabine: Fast wäre ich so weit gewesen, das ich dies in Betracht gezogen hätte, nur da kam der 3.10.1990 dazwischen.

    Ich würde dies nicht mehr in Betracht ziehen, zumindest nicht für das Gegenwärtige land, in dem ich NOCH lebe. Und ich wäre als US-Amerikanischer Schwuler auch nicht bereit, für einen Diktator wie G.W,Bush mein leben auf`s Spiel zu setzen, nur Ticken leider die US-Amerikaner diesebezüglich etwas anders. Obwohl sich das seit Irak auch von Tag zu Tag ändert. Vielleicht ändert es sich auch nach dem Ansehen und VERSTEHEN dieses Filmes:

    www.loosechange911.com/
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#10 HampiAnonym
  • 02.09.2006, 15:19h
  • bitte, wir haben alle ein Recht auf freie Meinungsäusserung,aber die Community ist derart intolerant dass sie gleich ein Geschrei macht wenn sich Menschen erlauben, eine andere Meinung kundzutun als die "Homo-Gewollte", heisst, die Ehe als Institution zwischen Mann und Frau anzusehen. Es ist doch sicher einfacher für Kinder,wenn sie sowohl Vater und Mutter als Eltern haben, als wenn sie nur zwei schwule Papis oder zwei lesbische Mütter haben, ich meine, die Gefahr einer Identitätskrise ist doch einfach grösser, wenn entweder leiblicher Vater oder leibliche Mutter abwesend sind! Ich selber möchte auch nicht zwei schwule "Väter" als "Eltern haben" sondern eine leibliche Mutter statt einer Leihmutter die mich mit dem Samen von einem meiner schwulen Papis ausgetragen hat....und der Eizelle einer lesbischen Frau die in Australien wohnt? Das würde ich persönlich seelisch nicht verkraften.
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