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Frankfurt (queer.de) - Der 55-jährige hr-Fernsehmoderator Holger Weinert heiratet heute seinen 25-jährigen Lebensgefährten Roland Klostermann im Frankfurter Rathaus Römer, berichtet die dpa. Zu der Verpartnerungszeremonie werden viele Showgrößen erwartet. Weinert gehört mit Sendungen wie "Holgers Waschsalon" und der "vipshow" zu den populärsten Fernseh-Gesichtern Hessens. Außerdem moderiert er im Wechsel mit Claudia Schick das "hessenjournal", das montags bis freitags um 21:45 Uhr im hr-Fernsehen zu sehen ist. (dk)



#1 WolfgangAnonym
#2 JawlinskiAnonym
  • 02.09.2006, 00:02h
  • Dieter Bohlen ist mit seiner "Tochter" befreundet und Holger Weinert schließt einen Partnerschaftsvertrag mit seinem "Sohn": überall dasselbe Spiel der Macht und erotischen Anziehung.
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#3 tiberioAnonym
#4 hwAnonym
#5 madridEUAnonym
  • 02.09.2006, 12:56h
  • Ach @tiberio, ich kenn´den Weinert und so viele andere aus regionalen Sendern auch nicht. Das hier ist ein deutsches Forum und man muss wohl im Lande leben, wenn man immer auf dem Laufenden sein will.
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#6 SaschaAnonym
  • 03.09.2006, 16:20h
  • @hw:

    So ist es! Wer sich ein wenig für kritischen Journalismus in diesem Lande interessiert, sollte den Namen Weinert schon einmal gehört haben.

    Aber bei manch einem reicht das Streben nach Information eben nur bis zu "Brisantl" oder "Leute heute"...
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#7 hwAnonym
  • 03.09.2006, 17:25h
  • @ sascha

    Oh, ich mag auch bisant und so, da erfahre
    ich immer das neueste zum Fall Lady Di und was ihre Kinderchen so machen, sie war ja eine gute Frau, und ich sage:
    Lady Di lebt !

    Die UNO stellt fest, daß 90 % der international geächteten Streubomben, die Israels Regierung über dem Libanon abwerfen liess, in den 3 Tagen vor dem Waffenstillstand abgeworfen wurden, nachdem dieser Termin bekannt war.
    Laut UN-Zentrums für Koordinierung der Minenbekämpfung wurden im Libanon rund 360 Abwurfstellen von Streubomben gezählt. Bis zu 100.000 der Minibomben sind wahrscheinlich noch nicht explodiert.
    Nach UN Angaben töten diese Bomben durchschnittlich jeden Tag einen Menschen. Diese Blindgänger sind gerade einmal so groß wie eine Getränkedose und daher leicht zu übersehen. Gerade das macht ihre Gefahr für die Zivilbevölkerung aus. Hinzu kommt, dass - ähnlich wie bei Landminen - auch bei der Submunition der Streubomben eine leichte Berührung zur Detonation ausreicht.

    Das Entschärfen der Streubomben wird vermutilch ein Jahrzehnt dauern, schätzt die Organisation "Land Mine Action", die vom "The Diana, Princess of Wales Memorial Fund" unterstützt wird.
    Im Südlibanon sei offenbar ein größeres Gebiet mit Streubomben durchsetzt als im Kososovo, Irak oder in Afghanistan.
    Die Minenentschärfer brauchen keine Schutzwesten zu tragen,
    wie bei herkömmlichen Landminen, da die Munition der Streubomben
    genug Kraft hat einen Panzer zu zerstören. Da hilft dann auch keine Schutzweste mehr.
    In Kenntnis "zivilisierter" Kommunikationstechniken, darf sich Israels
    Regierung darauf verlassen, daß nur ein winziger Bruchteil der Opferbilder den Weltfernsehbürger erreicht und die Todes-Verrechnungseinheit: 1 Israeli,
    mindestens 10 Araber auch auf diesem Gebiet greift.

    www.theworkcontinues.org/howgrantshelp/landmines.asp
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