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Los Angeles (queer.de) - Der offen schwule Schauspieler Rupert Everett (47) hat in einem Interview mit dem Onlinemagazin "contactmusic.com" erklärt, dass er sich als Homosexueller in Hollywood diskriminiert fühle. Er bekomme keine romantischen Rollen angeboten, weil er schwul sei, beschwerte sich der Filmstar, der durch Filme wie "Another Country" (1984), "Chronik eines angekündigten Todes" (1987) und "Die Hochzeit meines besten Freundes" (1997) international bekannt wurde. Everett ergänzte: "Ohne Zweifel werden Homosexuelle im Showbusiness diskriminiert." Alle Rollen, die sein ebenfalls weltweit bekannter Kollege Hugh Grant gespielt habe, könne er auch übernehmen. Homosexuellen würde man aber meist nur Rollen in Independentfilmen zugestehen. Außerdem habe er noch einen weiteren Nachteil, da attraktive Frauen an der Seite von Schauspielern seiner Meinung nach förderlich für die Karriere seien: "Um Filmstar zu sein, braucht man eine gut aussehende Freundin. Elizabeth Hurley hat Hugh Grant sicher geholfen." (jg)



#1 seb1983
  • 04.09.2006, 16:43h
  • Eine hübsche Freundin schadet auf dem roten teppich mit Sicherheit nicht da hat er wohl recht. Aber ohne geht es auch.

    Der Rest mit dem hugh Grant Vergleich klingt etwas nach Futterneid....
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#2 DizAnonym
  • 04.09.2006, 17:20h
  • Er hat völlig recht.
    Schauspielern kann er genauso gut wie Hugh und besser aussehen tut er auch noch!
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#3 StefAnonym
  • 04.09.2006, 17:54h
  • Also ich finde Hugh süß und möchte ihn in keinem seiner Filme missen... Und konkrete Namen zu nennen ist immer ein wenig unglücklich, da es leicht wie Neid rüberkommt.

    Aber in der Sache hat Everett recht! Das hat auch schon Harvey Fierstein bemängelt, dass er nur noch schwule Rollen angeboten bekommt.

    Wenn zwei Heteros schwule Cowboys spielen können, dann kann ein Schwuler doch wohl auch einen Weiberhelden spielen...
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#4 SaschaAnonym
  • 04.09.2006, 22:36h
  • Oder aber er könnte eine romantische Rolle in einem großen schwulen Liebesfilm spielen!

    Angesichts der allgemein anerkannten "Homo-Quote" von (mindestens) rund 10% gibt es davon nämlich bezeichnender Weise viel zu wenige im Filmgeschäft.

    Allein das ist ein Beweis für die Homophobie Hollywoods!
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