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Frankfurt (queer.de) - Ein 47-jähriger Schwuler aus Frankfurt-Ostend ist vergangenen Freitag mit mehr als 70 Messerstichen ermordet worden. Das Opfer war an Händen, Füßen und am Hals gefesselt. Die Polizei hat nun zwei Verdächtige festgenommen, berichtet die "Frankfurter Rundschau". Bei den Verdächtigen handelt es sich um einen 16- und einen 18-Jährigen aus Wiesbaden. Der Tote war am Freitagvormittag von Beamten in seiner Wohnung gefunden worden. Am Montag war daraufhin nach Polizeiangaben der 18-Jährige mit "Gegenständen des Opfers" festgenommen worden, am Montagmorgen auch der 16 Jahre alte Komplize, der Verletzungen aufwies, "die im Tatzusammenhang entstanden sein könnten". Vermutlich hätten sich Täter und Opfer in einer Homo-Plattform im Internet kennen gelernt, so die Staatsanwaltschaft. Die Täter hätten in "Raubabischt" gehandelt. (dk)



12 Kommentare

#1 FelixAnonym
  • 05.09.2006, 16:19h
  • Hoffentlich bekommen beide die gerechte Strafe, aber ich fürchte aufgrund des Alters wird die Strafe wieder mal ein Witz sein.

    So ist das hier: man kann Menschen töten und ist ein paar Jahre später wieder auf freien Fuß!

    Mögen die beiden keine ruhige Nacht mehr haben und jeder ihrer Tage eine Qual sein.
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#2 laptop-02Anonym
  • 05.09.2006, 17:08h
  • Das Internet eröffnet unendliche Weiten und öffnet somit Tor und Tür für Menschen mit kriminellen Absichten.

    Ds bedeutet schlußendlich, dass Mann sein Inkognito wahren und nicht preis geben sollte.

    Traurig, aber wahr.
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#3 tux2006Anonym
  • 05.09.2006, 17:50h
  • Hatte neulich mal das "Glück" einem Jugendlichen bei GR erklären zu dürfen, das er doch bitteschön dafür sorgen solle, das sein Vollständiger Name nichts im Forum zu suchen habe. Auf die Frage seinerseits, "Warum?", kam von mir die Antwort, das er doch dann gleich seine komplette Anschrift rein schreiben könne, sofern diese sich nicht schon jemand via Telefonbuchseiten oder -CD besorgt hat.
    Auf das hierraus resultierende "Ups!" verschwand auch ziemlich schnell sein kompletter Name von dem Profil. Leider ist es so, das alles, was wir im WWW machen, irgendwo registriert wird, und ist es auch nur via IP-Adresse. Jeder von uns hinterlässt eine eindeutige Spur im WWW. Davor können an sich nur Gesunder Menschenverstand und einige Technische Hilfsmittel, z.Bsp. das Programm JAP, schützen. Wenn es denn dann wirklich zu einem Treffen kommt(Rede nicht von mir, bin in "EHE" lebend), sollte dies in jedem Falle an einem Belebten Platz stattfinden und auch das Gehirn, nicht der Schwanz zum denken verwendet werden.
    Denn dies ist leider nicht der einzige Fall, der schon ein solch schreckliches Ende hatte.
    www.teenix.de
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#4 RalphAnonym
  • 05.09.2006, 19:03h
  • Hier in meiner WG hat es sich eingebürgert, dass man sich gegenseitig Bescheid gibt, wenn man einen neuem Kontakt nachgeht. Das mag zwar nicht einen Gewaltakt verhindern, aber den oder die Täter schneller finden lassen.
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#5 bastian1983Anonym
  • 05.09.2006, 19:33h
  • @tux2006

    Da geb ich dir vollkommen Recht!! (Und das ist bei uns beiden ja so gut wie nie der Fall *lol).

    Mal im Ernst, ich kenne einen Bekannten, der hat bei GR seinen Anschrift, Handy-Nummer, Telefon etc. alles aufgeführt... Man(n) kann ihm sagen was man will, er nimmts nicht raus. Ich für meinen Teil, wenn mich mit jemanden auf einen Kaffee treffe zum ersten Mal, dann nie im privaten Bereich, sondern immer öffentlich in Cafes o.ä. Zudem weiß einer meiner Freunde auch immer Bescheid...

    So toll und faszinierend das Internet auch ist, es holt uns oftmals schneller mit seinen Gefahren in die Realität zurück als wir gucken können... leider... entsetzlich, traurige Geschicht ...
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#6 JochenAnonym
  • 05.09.2006, 19:35h
  • Hätte da einen Vorschlag zu machen an die Polizei –oder ermittelten Beamten:
    Da diese Dreckschweine eh keine gerechte Strafe bekommen… einfach mir einige Tage zur Verfügung stellen. Nach zwei tagen wären diese Wracks nur noch eine Stück „Gammelfleisch“ aber möglich… ob es überhaupt Deutsche waren ?? ich zweifle da enorm daran…
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#7 tux2006Anonym
  • 05.09.2006, 23:11h
  • @Bastian1983: Danke für das kompliment;) schreib mir doch mal.......;) wenn du willst, addy kann ich dir hinterlassen.

    Ja, leider sind nicht nur viele Junge Schwule in Datingportalen so "mutig" , besser gesagt DUMM, das sie gleich alles hinterlassen. Geilheit macht Blind, kann ich da nur sagen.

    Wichtig wäre noch zu erwähnen, das Mobilfunknummern von Laufzeitverträgen fast immer zurückverfogbar sind, die von Prepaid-Bundles an sich nicht(es sei denn, man bestand auf einem eintrag). Also Junx, im Zweifelsfalle ein Prepaidpaket kaufen(gibts saubillig), das erspart mitunter auch ärger.

    Nur als anmerkung: Hatte mal vor vielen Jahren einen Laufzeitvertrag und meine nummer stand, ohne mein zu tun, im telefonbuch.
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#8 tux2006Anonym
#9 RobertAnonym
  • 06.09.2006, 13:08h
  • Die Zwei Syrer haben mittlerweise gestanden den Mann ermordet zu haben, also sind Sie laut dem Artikel nicht mehr Verdächtige! Robert aus Ffm
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#10 UnbekannterAnonym
  • 14.10.2006, 21:19h
  • ihr wisst doch garnichts über den Fall!!!
    und die 2 die das waren auch nicht und übrigens es war nur einer der das gemacht hat, aber ich will nicht mehr dazu sagen bis alles vorbei ist
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