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Ottawa (queer.de) - 137 Delegierte der Welt-Aids-Konferenz, die vergangenen Monat in Toronto stattfand, haben Asyl in Kanada beantragt. Darunter befinden sich Frauen und Männer aus Südafrika, El Salvador, Eritrea, Uganda und Simbabwe, wie kanadische Agenturen melden. Als Grund gaben sie an, dass ihnen lebensrettende Medikamente in ihrem Heimatland vorenthalten werden würden. Besonders viele der Asylbewerber kämen aus Südafrika, nachdem sich Gesundheitsministerin Manto Tshabalala-Msimang über die Aidskonferenz lustig gemacht hat. "Was die dort tun, ist bla, bla, bla", sagte sie in einem Interview mit dem "Toronto Star". "Ich höre ihnen nicht zu." Sie selbst behauptete, dass eine gesunde Ernährung sowie Rüben-, Knoblauch- und Zitronenextrakte Aids bekämpfen könnten. Die Regierung von Südafrika wurde zum Abschluss der Konferenz wegen ihrer "fahrlässigen" Aids-Politik scharf kritisiert (queer.de berichtete). (dk)



#1 hwAnonym
  • 05.09.2006, 17:44h
  • wenigstens, war der volkswirtschaftliche schaden für die bezwinger des deutschen faschismus überschaubar gering.
    dass sie half kämpfer gegen die apartheit
    verarzten zu lassen ist ihr hohes verdienst,
    ihre jetzige politik ein verbrechen.
    nomenklatura ist immer scheisse, auch beim anc.
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