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Accra (queer.de) - Der westafrikanische Staat Ghana hat eine Konferenz für Schwule und Lesben verboten, die derzeit nahe der Hauptstadt Accra stattfinden sollte. Informationsminister Kwamena Bartels begründete die Ablehnung damit, dass Homosexualität in Ghana illegal sei, berichtet die BBC. "Die Regierung duldet solch ein Verhalten nicht, das gewaltsam die Kultur, Moral und das Erbe aller Menschen in Ghana beleidigt", so Bartels. "Unnatürliches fleischliches Wissen ist nach den Gesetzen unseres Landes nicht erlaubt. Homosexualität, Lesbentum und Sodomie sind illegal." Bartels appellierte an den Innenminister, die Veranstalter zu bestrafen, sowie auch die Beamten, die für die Konferenz ursprünglich eine Genehmigung aussprachen. Es ist bislang unklar, wer die Konferenz organisieren wollte. (dk)



#1 MariusAnonym
#2 stephan
  • 06.09.2006, 18:50h
  • Es lohnt sich wohl kaum so etwas zu kommentieren. Mein Vorschlag: Brief, Faxe und Mails an die Regierung des Landes und den Botschafter in Berlin mit einer Beschwerde über die Rechtslage im Land und gleiches Vorgehen gegenüber allen Staaten, in denen Homosexualität strafbar ist. Dieses dem urgent-action-Modell von ai ähnliche Modell scheint mir neben dem Druck auf unsere eigene Regierung, ihre Mittel einzusetzen, das beste Mittel zu sein.
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#3 HampiAnonym
  • 18.09.2006, 19:44h
  • Mangelnde Bildung führt auch zur Übertragung von HIV, Tripper, Gelbsucht und so weiter....
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