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München (queer.de) - Unter dem Arbeitstitel "Clara Scheller" produziert ProSieben derzeit eine Adaption der gleichnamigen französischen Serie, in der eine junge Frau und ihr schwuler Freund eine Beziehung vortäuschen. Derzeit wird unter anderem in Berlin gedreht. Verantwortlich dafür zeichnet sich die Produktionsfirma Teamworx mit den Produzenten Nico Hofmann und Ariane Krampe, die hinter zahlreichen großen TV-Events wie "Dresden", "Die Sturmflut" oder jüngst "Tornado" stehen. Die Handlung bietet jede Menge Freiraum für amüsante aber auch ernste Momente: Die junge Journalistin Clara Scheller und ihr schwuler Freund täuschen darin eine Beziehung vor, um sich vor lästigen Fragen nach ihrem Liebesleben zu schützen. Clara will nicht, dass jeder ahnt, dass sie Single ist, Paul will verheimlichen, dass er homosexuell ist. Nach einer Enttäuschung in ihrem Liebesleben schüttet Clara Paul ihr Herz aus. Dieser tröstet sie - doch aus den Umarmungen werden Zärtlichkeiten, die in einer gemeinsamen Nacht enden. Dazu kommt noch, dass sich beide auch noch in ihren neuen Nachbarn verlieben. (jg)



30 Kommentare

#1 KritikerAnonym
  • 07.09.2006, 13:56h
  • Wow wie spannend!
    Da fällt denen bei ProSiebenSat1 wohl nichts besseres ein. Ob eine Quoten-Schwuppe auch zu Traumprogrammquoten führt... ???
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#2 petraAnonym
  • 07.09.2006, 15:45h
  • Gähn! Wen soll das interessieren? Da gucke ich schon lieber MONTAGSKINDER oder BERLIN BOHÈME ( www.montagskinder.de) !!!
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#3 SeppAnonym
  • 07.09.2006, 15:54h
  • Schön, dass mal wieder alle über eine Serie herziehen, die sie noch gar nicht gesehen haben. Schauen wir doch erstmal, ob das vielleicht was wird. Es muss ja nicht eine so schlechte Kopie sein wie das amerikanische "Queer as Folk" (wenn Ihr mir das nicht glaubt, guckt Euch das britische Original an!).
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#4 DJ TeladiAnonym
  • 07.09.2006, 16:26h
  • So ein quatsch. Queer as Folk ist ja gut, aber ob dies ein Renner werden soll? Glaub ja nicht.
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#5 SaschaAnonym
  • 07.09.2006, 21:27h
  • Es ist doch immer wieder die gleiche lächerliche und letzten Endes beleidigende Story:

    Der Schwule, der es nötig hat, sich an einen Rockzipfel zu hängen und natürlich am Ende der weiblichen Verführung nicht widerstehen kann.

    Eigentlich ist das eine Frechheit und eine bewusste Fehlinterpretation der homosexuellen Identität!
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#6 DannyAnonym
  • 07.09.2006, 22:56h
  • Ok, ich habe von der neuen Serie auf Pro7 natürlich noch nichts gesehen, klingt aber nicht wirklich vielversprechend. Ich würde dafür jedenfalls nicht die Glotze anschmeißen. Die Grundstory klingt auch sehr lau, außerdem kommt es ja auch nicht so oft vor, daß ich als Schwuler Sex mit dem anderen Geschlecht habe, gell. So schwach kann die Stunde gar nicht sein...

    PS: Montagskinder & Co. ist ja wohl Crap³
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#7 WernerAnonym
  • 08.09.2006, 00:02h
  • @Sascha
    Was verstehst du denn unter "homosexueller Identität"? Männer dürfen Frauen nicht erotisch finden, sondern versuchen nur, Hetero-Männer zu knacken und fröhlich rumzuvögeln?

    Das ist doch Blödsinn. Sexualität ist vielmehr im Fluss, als es sich die ganzen Dogmatiker wie Sascha vorstellen können. Die Geschichte der Serie, finde ich, ist sehr kreativ und spielerisch. Hört sich an wie die Serie Bob and Rose von Russell T. Davies, dem Erfinder von Queer as Folk. Warten wir ab, was Pro 7 daraus macht.
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#8 SaschaAnonym
  • 08.09.2006, 10:26h
  • @Werner:

    Ja, natürlich, die Sexualität von Homo-Männern MUSS einfach im Fluss sein, denn alles andere würde ja nicht ins heterozentrische Weltbild passen! Frauen sind doch letztlich für jeden Mann einfach unwiderstehlich! Gott bewahre!

    Leider scheinst du aber den Begriff Homosexualität nicht verstanden zu haben. Ein homosexueller Mann fühlt sich sexuell von Männern angezogen, nicht von Frauen. Wenn DU dich auch von Frauen angezogen fühlst (die Gesellschaft würde das dann "Bekehren" nennen), dann bist du allenfalls "bi-", aber nicht homosexuell. Dann hast du eben eine bisexuelle Identität, aber definitiv keine homosexuelle.

    Und auf diesen kleinen Unterschied lege ich als Homo-Mann wert. Denn Vielfalt bedeutet nicht Beliebigkeit.
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#9 SaschaAnonym
#10 WernerAnonym
  • 08.09.2006, 14:55h
  • @Sascha
    Du schreibst vielleicht einen Blödsinn. Ich kenne Hetero- und Homo-Männer, bei denen die Sexualität "im Fluss" ist. Selbst hatte ich zwar noch nichts mit einer Frau, weil mir das so gar nicht behagt. Aber Hetero-Freunde haben nach genug Alk, Koks oder Gras schon mal rumspielen wollen, ebenso wie andere Homo-Freunde. Das ist doch alles eine große Party, wenn nicht ein Sascha mit erhobenem Zeigefinger dahinter steht! Genieß das Leben anstatt zu meckern!
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