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  • 08.09.2006           3       | | |

DeGeneres moderiert Oscar-Verleihung

Los Angeles (queer.de) - Die offen lesbische Talkmasterin und Schauspielerin Ellen DeGeneres (48) soll im kommenden Februar zum ersten Mal die Oscar-Show moderieren. Wie die in Los Angeles ansässige Film-Akademie bekannt gab, tritt DeGeneres damit die Nachfolge von Komiker Jon Stewart ("The Daily Show") an, der in diesem Jahr durch die Gala führte. "Ellen DeGeneres ist die geborene Gastgeberin für die Academy Awards", sagte Oscar-Produzentin Laura Ziskin. "Jetzt brauchen wir nur noch eine Menge großartiger Filme." Ihr Vorgänger Stewart hatte gemischte Kritiken für seine Moderation erhalten. Während Amerikas prominentester Filmkritiker Roger Ebert ihn als besten Moderator seit Johnny Carson lobte, beschrieb ihn die "Washington Post" als "humorlos". DeGeneres führt seit 2003 durch die beliebte TV-Talkrunde "The Ellen DeGeneres Show", die 2006 zum dritten Mal mit dem Emmy Award als beste Talk-Show ausgezeichnet wurde. In den vergangenen Jahren konnte sie allerdings nicht nur den begehrten Preis mit nach Hause nehmen, sondern auch zweimal als Moderatorin der weltberühmten Veranstaltung Erfahrungen sammeln. (jg)



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Reaktionen zu "DeGeneres moderiert Oscar-Verleihung"


 3 User-Kommentare als Feed (RSS 2.0, ?)


Die ersten:   
#1
10.09.2006
03:03:43


(0

Von seb1983
Profil nur für angemeldete User sichtbar

Diese homophoben Mistkerle werden immer raffinierter, jetzt lassen sie die Oscars sogar schon von einer Lesbe moderieren und Brokeback 2 bekommt bestimmt wieder nur 3 Oscars, und alles aus Homophobie :)))))

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#2
10.09.2006
22:23:20


(0

Von Andy

3 Oscars sind immerhin 3. Es waren auch andere herausragende Filme nominiert. Kein Film hat ein Recht auf einen Preis, er wird für das Publikum und nicht für die Academy of Motion Pictures, Arts and Sciences gedreht. Und dieses Publikum dürfte die Intention verstanden haben. Homophobie an ein paar nicht errungenden Filmpreisen ist doch lächerlich. Die "Herr der Ringe"-Trilogie erhielt 17 Oscars und war für 30 nominiert. Hitchcock wurde 6x nominiert und bekam nur einen Ehrenoscar, sonst nichts. Hat die Academy was gegen Gruselfilme? Die große Schauspielerin Meryl Streep bekam nur 3 Oscars von 11 Nominierungen - die Academie ist also frauenfeindlich?
Wie weit soll das noch gespielt werden?
Hört doch mit dem Blödsinn auf, in allem einen Angriff zu sehen. Ich fühle mich gut und nicht von der Academy diskriminiert.

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#3
11.09.2006
16:28:50


(0

Von aalto

zu 2)
...einige kommentatoren scheinen doch unglaublich merk- und ironiebefreit zu sein...

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