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Los Angeles (queer.de) - Pop-Superstar Justin Timberlake hat in einem Interview mit dem Männermagazin "FHM" zugegeben, dass alle Titel seines Albums von Liebe bzw. Sex inspiriert seien. "Ich habe noch nie so unberechenbar geklungen, so provokant", sagte der ehemalige Boygroup-Sänger (N’Sync) und fügte hinzu: "Darum habe ich für die CD auch den Titel ‚Future Sex/Love Sounds’ gewählt." Ferner habe er sich entschieden, neue Sounds in seinen üblichen Mix aus R&B und Pop einzubinden. So kämen Stile wie Techno zum Zuge. Kein Künstler könne es sich leisten, an einem bestimmten Stil festzuhalten. "Die Kids haben heute eben ganz andere Hörgewohnheiten als noch vor zehn Jahren", erklärte der 25-Jährige, der für kurze Zeit eine Beziehung mit Pop-Luder Britney Spears unterhielt. Die CD "Future Love/Love Sounds", die am 8. September in Deutschland erscheint, ist der Nachfolger zum millionenfach verkauften Debütalbum "Justified". Die aktuelle Single "SexyBack" steht derzeit bereits in der zweiten Woche auf Platz eins der US-Charts. Laut "welt.de" bimmeln deshalb vor allen Dingen bei Robbie Williams die Alarmglocken. Der habe sein kommendes Album "Rudebox 1974" wegen der großen Konkurrenz extra auf Oktober verschoben. (jg)



#1 mvsAnonym
  • 10.09.2006, 07:38h
  • Ich nenne dieses "Verwandlungsphänomen" ab sofort das Nelly-Furtado-Syndrom ...

    Traurig.
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#2 BenPenAnonym
  • 12.09.2006, 09:16h
  • Ja, alles neues ist so schlecht und böse... hinfort damit und her mit dem alten Grand Prix Käse, damit sich nichts in der Musikindustrie tut...

    Die beiden neuen Alben, von Justin Timberlake und Nelly Furtado sind herrausragende Popwerke die man nur sehr schwerlich findet... Gott sei Dank gibt es diese beiden Künstler!
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#3 martinAnonym
  • 12.09.2006, 11:08h
  • also ich find die neue single ziemlich gut. und nelly furtado wird mit timberland als produzenten auch zum ersten mal aus ihrem strickliesel-schnulz rausgerissen und so zum ersten mal für ein publikum interessant, das noch keine stützstrümpfe nötig hat.
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#4 mvsAnonym
  • 14.09.2006, 09:45h
  • @beide vorposter:

    *shock* mir schwant Übles ...

    Man pflegt hier schwule Stereotype wie zarte Pflänzchen. Naja, auch Entführungsopfern sagt man nach, dass sie sich nach einiger Zeit mit ihren Entführern identifizieren ...
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