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  • 11. September 2006, noch kein Kommentar

Schon in der DDR räumte die knuffige Sängerin ab: Inka präsentiert eine grasgrüne neue CD.

Von Carsten Weidemann

Unglaublich, aber wahr, Inka (37) feierte im vergangenen Jahr bereits ihr zwanzigjähriges Bühnenjubiläum als Sängerin. Als Tochter von Arndt Bause, einem der erfolgreichsten Komponisten der DDR, wurde sie mit der Musik groß und zählte zu den beliebtesten Interpretinnen in Ostdeutschland. Mit ihrem Hit "Spielverderber" avancierte sie in den 80er Jahren zur "Nena des Ostens". Aber auch als Fernsehmoderatorin ist die sympathische Künstlerin mittlerweile fest etabliert. Im Oktober und November 2005 wurde die erste Staffel von "Bauer sucht Frau" auf RTL gesendet. Das MDR-Fernsehen produzierte mit Inka u. a. vier "Lange Samstage" und bereits zum 13. Mal die Traditionssendung "Weihnachten bei uns".

Mit ihrem neuen, sechsten Album hat sich Inka nun einen großen Traum erfüllt. An fast allen Texten hat sie selbst mitgeschrieben. Deshalb wurde es eine sehr persönliche CD, zumal sie auch Lieder aufgenommen hat, die ihr Vater für sie komponiert hat. Nachdem Inka auf ihrer letzten CD vorwiegend partytaugliche Schlager gesungen hat ("Florian", "Sei happy"), präsentiert sie sich diesmal moderner, reifer und abwechslungsreicher. Schließlich lautet Inkas musikalisches Motto: "Ich will keine Schublade, ich will lieber einen Schrank!" Mal frech ("Inka geht"), mal nachdenklich ("Sternenpaar"), mal unglaublich charmant ("Pommes im Park") – die Sängerin zeigt viele Facetten. Überraschung: Das Cover des Pet-Shop-Boys-Hits "Suburbia". Der Winter mag näher rücken, mit dem frischen und sommerlichen "Inkas grasgrüner Tag" bleibt die Sonne allerdings noch lange hier.

11. September 2006