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Sacramento (queer.de) - Der US-Bundesstaat Kalifornien hat es verboten, mehr als 25 Exemplare kostenloser Zeitungen mitzunehmen. Bislang haben nur Berkeley und San Francisco Gesetze gegen die exzessive Aneignung von unentgeltlichen Gazetten, die in der ganzen Stadt ausliegen. Damit soll insbesondere vorgebeugt werden, dass Homo-Zeitungen "wegen ihres Inhalts oder ihrer Ansichten" anderen vorenthalten werden, so ein Abgeordneter. Gouverneur Arnold Schwarzenegger hat das Gesetz bereits unterzeichnet, das Täter im Erstfall Strafen bis zu 250 Dollar (200 Euro) auferlegt. Im Wiederholungsfall wird die Tat dann zum Vergehen, für das bis zu zehn Tage Gefängnis und/oder 500 Dollar (400 Euro) fällig werden. In der Homo-Hochburg San Francisco hat 1992 der Diebstahl von 2.000 Exemplaren des größten Homo-Organs der Stadt, der "San Francisco Bay Times", für Aufruhr gesorgt. Der Fall führte damals zur Entlassung von Polizeichef Richard Hongisto, der beschuldigt wurde, hinter dem Diebstahl zu stecken. (dk)



#1 tux2006Anonym
  • 14.09.2006, 17:18h
  • Könnte mir mal jemand erklären, was an der Tatsache, das jemand KOSTENLOSE Zeitungen mitnimmt strafbar sein soll??

    Naja, mit Obelix Worten: Die spinnen, die amis
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#2 sabineAnonym
  • 15.09.2006, 16:45h
  • Ich verstehe das so, dass jemand absichtlich alle Exemplare mitnimmt, damit kein anderer diese "verdorbenen" Zeitungen mehr lesen kann und dann vielleicht auf "dumme" Gedanken kommt!
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