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Jerusalem (queer.de) - Unter Mitarbeitern des israelischen Außenministeriums wird die Botschaft des Landes in Paris als "die rosa Botschaft" bezeichnet, weil dort zwei Diplomaten als verheiratete Homo-Paare anerkannt seien. Das berichtet "Y-Net News". Insgesamt seien ungefähr zehn Homo-Diplomatenpaare von der israelischen Regierung anerkannt worden. Sie hätten die selben Rechte wie Heterosexuelle, so zum Beispiel einen diplomatischen Pass für den Partner, eine Familienversicherung sowie Extra-Geld, um sich eine größere Wohnung leisten zu können. Es arbeiteten noch weit mehr Homo-Paare für das Ministerium, die allerdings nicht Ehe-Vergünstigungen beantragt hätten. Diese würden immer gewährt, wenn die Kriterien erfüllt seien. Dazu gehört unter anderem ein gemeinsames Bankkonto und eine Adresse. (dk)



#1 hwAnonym
#2 rudolfAnonym
  • 13.09.2006, 00:21h
  • Das säkulare Israel und das liberale Judentum zeigen auf, wie Rationalität und Humanität über jahrtausendealte verfehlte Traditionen siegen können. Mit Moses fing eine fatale Fehlentwicklung an, durch Hirscheld und viele andere wurde sie in's Gegenteil gekehrt. Das sollte für viele sogenannte christliche Kirchen und auch den Islam ein Vorbild sein.
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#3 Axel BerlinAnonym
#4 hwAnonym
  • 13.09.2006, 11:56h
  • @ rudolf

    schliesse mich der frühlings-theorie an, mehr schwalben wird´s aber nur geben,
    wenn sich die lage in nahen osten entspannt. geistige bündnisse israelischer zionisten mit neokonservativen
    über europa bis nach russland, lassen nicht zwingend davon ausgehen.wenn amerika dort weiter stressen läßt, kann
    schluss mit lustig in der wagenburg israel wieder opportun werden.
    mit dem, "so soll es sein" hast du natürlich recht.
    gestern hatte ich sodbrennen in den ohren.
    der wahnsinnige in mir liess mich ratzes rede in der magna der uni regensburg lauschen, ganz.. ratze formulierte die verschwurmelungen, mit denen man die "vernunft" für den katholizismus schanghaien kann. was der kameraschweif in der magna nicht alles zeigte: dirndl, wetgel, redakteure, schwadroneure, tore , moderatoren,
    thurn und taxis, modeschmuck, amtsketten und allerlei tand.
    am ende mimten die die royal albert hall, standing ovations für ein intellektuelles bubenstück, die mehrheit mit dem sicheren gefühl klatschen gegangen, es mit dem einzig legitimen nachfahren der streiter der aufklärung zu tun gehabt zu haben.
    www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=94864

    das ganze wirkte so marode, das man sich am bildschirm die nase zuhalten mußte. man hatte das gefühl zerfallspartikel, der mumien der katakompen von palermo einzuatmen.

    www.zdrahal.at/g_mumie.html
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#6 antosAnonym
  • 13.09.2006, 19:30h
  • @ hw:

    "was der kameraschweif in der magna nicht alles zeigte: dirndl, wetgel, redakteure, schwadroneure, tore , moderatoren,
    thurn und taxis, modeschmuck, amtsketten und allerlei tand."

    Ulkig, habs zwar nicht gesehen, aber genau so stelle ich es mir vor. Sowieso: immer, wenn ich Ratzingers fistelige Stimme höre, muss ich an die päpstliche Modenschau aus Fellinis Film Roma denken. Ach, wie gut könnte Fellini diese päpstlichen Events inszenieren!

    homepage.mac.com/kiis/images/roma2.jpg

    www.iansie.com/nonsense/graphics/pope.jpg
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#7 hwAnonym
#8 rudolfAnonym
  • 13.09.2006, 23:08h
  • @hw

    Keine Sorge: die Rechnung des ältlichen Ästheten wird nicht aufgehen, so schön er seine theologischen Spitzen auch klöppeln mag. Die Vernunftreligion, die er propagiert hat mit der mystisch-heidnischen 'Kirche', der er vorsteht und die auch vor der Heiligsprechung von Klerikalfaschisten nicht haltmacht, nichts zun tun. Dieser Kaiser ist nackt. Das können viele sehen..
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