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  • 13. September 2006, noch kein Kommentar

London (queer.de) - Christina Aguilera hat auf einer Lesbenhochzeit gerührt Tränen vergossen. Gemeinsam mit ihrem Ehemann, Musikmanager Jordan Bratman, habe sie erst kürzlich einer beigewohnt. Gegenüber dem britischen Boulevard-Magazin "The Sun" offenbarte sie: "Meine Trainerin heiratete ihre Freundin. Es war wunderschön. Ich war so berührt, als sie ihre Treueschwüre tauschten. Ich musste richtig losheulen", so die 25-jährige R&B- und Pop-Sängerin. Aguilera sei außerdem nicht abgeneigt, ab und zu die Lippen einer schönen Frau zu küssen. "Die Lippen von Frauen sind so schön weich", so Aguilera gegenüber der "Sun". Im August 2003 sorgte die Sängerin noch für Aufmerksamkeit, als sie auf der Bühne gemeinsam mit Britney Spears Madonna mit einem intensiven Kuss bedachte. Zuvor und danach hatte es immer wieder Berichte über lesbische Affären von Aguilera gegeben. "Ich verstehe Leute nicht, die glauben, Homosexualität sei eine Frage der Einstellung", sagte Aguilera und sprach sich deutlich gegen vorherrschende Vorurteile und für die Gleichberechtigung homosexueller Paare aus. Ihr aktuelles Doppel-Album "Back to Basics" erschien erst vor wenigen Wochen und steht derzeit weltweit auf Spitzenplätzen in den Charts. (jg)