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  • 03. Februar 2004, noch kein Kommentar

Washington Die amerikanische Regierung spart demnächst an Aids-Forschung und -Prävention. Der Haushalt für 2005, den US-Präsident Bush am Montag vorstellte, sieht beispielsweise Kürzungen von 4 Millionen US-Dollar im Budget des National Center vor HIV/STD Prevention vor, dort stehen nun 696 Millionen Dollar zur Verfügung. Die Forschungsgelder des Ryan White Comprehensive AIDS Resources Emergency Act wurden nicht erhöht, ebenso wie das Budget des Projekts Housing Opportunities for People with Aids. Gleichzeitig wurde das Budget einer Kampagne, die Abstinenz vor der Ehe preist, auf 273 Millionen US-Dollar erhöht. Ingesamt hat der Entwurf von 2005 ein Volumen von 2,4 Billionen US-Dollar. Für 2004 musste der Präsident ein Defizit von 521 Milliarden Dollar einräumen und sich daher ein (im Vergleich niedriges) Sparen auferlegen. Die Verteidigungsausgaben steigen hingegen zum fünften Mal in Folge, um 7,1 Prozent auf 402 Milliarden Dollar. Für Anti-Terror-Maßnahmen und innere Sicherheit werden 30 Milliarden Dollar veranschlagt, 9,7 Prozent mehr als im laufenden Jahr. Der gesamte Gesundheitsbereich wird hingegen um 1,6 Prozent auf 68,2 Milliarden Dollar gekürzt. (nb)



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