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Moskau (queer.de) - Ein Berufungsgericht in Moskau hat gestern das Verbot des CSD im Mai für rechtens erklärt. Ein Rechtsanwalt der Kläger sagte nach der Niederlage, man werde nun vor den Europäischen Menschenrechtsgerichthof ziehen."Wir werden in Straßburg Einspruch einlegen, um unsere Rechte zu verteidigen", so Dimitri Bartenew zur russischen Nachrichtenagentur Nowosti. Die Parade war wenige Tage vor deren Durchführung von der Moskauer Stadtverwaltung verboten worden (queer.de berichtete). Sie fand aber dennoch statt, wurde aber von der Polizei und rechtsradikalen Schlägern auseinandergetrieben. Dabei sind mehrere Teilnehmer, darunter auch der deutsche Bundestagsabgeordnete Volker Beck, verletzt worden queer.de berichtete). Im August bestätigte ein Stadtgericht das Verbot (queer.de berichtete). (dk)



#1 manni2Anonym
#2 TimAnonym
  • 20.09.2006, 16:18h
  • Das ist der Unterschied zwischen dem von Altkanzler Schröder so hofierten Russland und einem echten Rechtsstaat...
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