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Washington (queer.de) - Amerikanische Unternehmen sind so freundlich wie nie zuvor zu ihren schwulen, lesbischen und transsexuellen Mitarbeitern, so ein Bericht der Homo-Gruppe Human Rights Campaign. Demnach erhielten 138 der 436 größten Firmen der Vereinigten Staaten im "Corporate Equality Index" 100 Prozent. Vergangenes Jahr waren es noch 101 Gesellschaften, 2002 nur 13. Zu den so ausgezeichneten Firmen gehören Größen wie Microsoft, Ford oder Visa. Auch die deutschen Traditionsunternehmen Volkswagen, DaimlerChrysler und Deutsche Bank erreichten den vollen Prozentsatz, nur Bayer wurde mit 15 Prozent als homofeindlich gebrandmarkt. Die meisten internationalen Firmen erhielten hohe Werte, allerdings gab es auch hier einige Ausnahmen: So fanden sich der Autobauer Nissan (15 Prozent), der Ketschup-Produzent Heinz (15 Prozent) und der Mineralölkonzern Exxon (0 Prozent) ganz unten auf der Liste wieder. Zu den Kriterien gehörte unter anderem, ob die Partner von Schwulen oder Lesben mitkrankenversichert sind oder ob die Firma mit Diversity-Programmen gegen Diskriminierung vorgeht. Insgesamt hätten 98 Prozent der Gesellschaften sexuelle Orientierung in ihre Nichtdiskriminierungsrichtlinien aufgenommen. "Ich fühle mich von diesen Ergebnissen bestärkt", so HRC-Präsident Joe Solomonese. "Die Firmen versuchen nicht nur, ihre Punktzahl auf unserer Liste zu erhöhen, sie konkurrieren um den Titel, besonders fair und tolerant zu sein." (dk)



#1 aquarius40Anonym
  • 20.09.2006, 17:29h
  • Da scheint man aber nichts von der hier schon genannten AMERICAN-AIRLINES (AA) gehört zu haben!

    Vielleicht geschiehts dort ja genauso, wie bei der AA, erst gut zu schwulen zu sein und dann gegen sie zu sein!!!!

    Ist schon ne verrückte Welt in der
    'Neuen Welt' (USA)
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#2 OlafAnonym
  • 21.09.2006, 11:01h
  • Wenig Kommentare hier. Wahrscheinlich sind die ganzen Amerikahasser hier sauer, dass die Amis mal wieder weiter sind als die Europäer.........
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#3 hwAnonym
  • 21.09.2006, 11:15h
  • @ olaf

    ..ähm, ich glaube eigentlich nicht, dass du bei queer "amerika-hasser" finden kannst.
    ..so wie ich das verstanden habe, sind die
    eher auf nazi-seiten, weil sie wegen opas
    geschichte noch sauer sind...
    ich würde für die hier jetzt aber keine werbung machen..was ist da in dich gefahren ?
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#4 madridEUAnonym
  • 21.09.2006, 11:19h
  • @olaf: Die USA liefern seit Bush nicht unbedingt freudige Nachrichten, was das Amerikabild so vieler Europäer stark beeinträchtigt hat. Natürlich bleibt es weiter das "Land der unbegrenzten Möglichkeiten".
    Man bedenke, aus welch verschiedenen Richtungen sie alle kommen, die das Land bevölkern. Mal abgrundtief religiös-fanatisch, mal wunderbar fortschrittlich. Ich bin gern mit meinen amerik. Freunden in NY zusammen, würde aber nicht unbedingt sagen, dass sie insgesamt weiter sind als wir. Sie sehen uns Europäer dagegen als liberaler und besser informierte Bürger.
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#5 hwAnonym
#6 tux2006Anonym
  • 21.09.2006, 15:40h
  • @olaf: "Amerika-hasser"??? Also der amerikanische kontinent ist sehr schön. Mein mann hat verwandtschaft in alaska & wenn wir es mal finanziell können, werden wir auch sicher mal hinreisen.

    dass das bild der usa sehr angekratzt ist, hat nichts mit "hass" zu tun. mir tuhen die bürger der usa eher leid, das sie einen solchen präsidenten haben. und sie tuhen mir auch leid, da sie immer wieder mal etwas größenwahnsinnig sind, glücklicherweise nicht alle.
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#7 jürgenAnonym
  • 21.09.2006, 16:51h
  • na wenn es ums geld geht sind sie doch alle sehr freundlich. nach wie vor finde ich die medienwelt in amerika sehr einseitig und pro-bush eingestellt. CNN leckt nach wie vor immer die füsse dessen der gerade regiert. man kann den amis garnicht böse sein solange die medien nicht reformiert und offener werden. das es immer 2 seiten gibt müssen die amis leider noch lernen. leider ist der CNN-Boss mit seinen ganzen andern sendern zu mächtig um klarheit in dieses schöne land zu bringen.
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