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Los Angeles (queer.de) - Die Ex-Freundin des Schauspielers und amtierenden kalifornischen Gouverneurs Arnold Schwarzenegger, Barbara Outland Baker (55), hat ein wohlwollendes Enthüllungsbuch geschrieben: "Arnold and Me - In The Shadow Of The Austrian Oak". Darin geht sie u. a. auch auf das Thema "Groupies" ein. Schwule Angebote seien früher an der Tagesordnung gewesen. Allerdings habe sich Schwarzenegger immer strickt dagegen gewehrt. "Das war nicht seine Welt", schreibt Baker. Er habe am Anfang seiner Karriere jedoch durchaus schwule Freunde gehabt. Allerdings hätte es in der Bodybuilder-Szene, in der Schwarzenegger seinerzeit aktiv war, viele Angebote gegeben, für Geld Sex mit anderen Männern zu haben. Das hätte Schwarzenegger nicht respektieren können. Die Beziehung von Baker und dem "Terminator"-Star liegt mittlerweile 27 Jahre zurück: Die beiden waren von 1969 bis 1976 zusammen. Dennoch erinnere sie sich wie gestern an die gemeinsame Zeit. Über einen Freund sei Schwarzenegger besonders erbost gewesen: "Dieser Typ nahm Bodybuilding-Posen von ihm und fügte sie in einen schwulen Pornofilm ein. Zuvor hatte er ihm aber versichert, es handele sich dabei nur um eine Dokumentation", sagte Baker gegenüber dem "San Francisco Chronicle". (jg)



#1 ChrisAnonym
  • 22.09.2006, 18:03h
  • Wirbel? Ja mir ist auch schon ganz wirbelig im Hirn... Wer textet denn hier die Heads?
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#2 DanielAnonym
  • 22.09.2006, 18:46h
  • Dadurch kann man es sogar ein bissl verstehen, dass er auf Schwule nicht so gut zu sprechen ist.

    Anscheinend hat er schon ein paar "schlechte Erfahrungen" mit einigen bescheuerten gemacht
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#3 SaschaAnonym
  • 22.09.2006, 20:51h
  • Ach ja, @Daniel, ich mache auch jeden Tag negative Erfahrungen mit einigen "bescheuerten" HETEN (!), was noch lange nicht heißt, dass ich jetzt mit Vorurteilen gegenüber Heterosexuellen durch die Welt gehe!

    Aber ich soll Verständnis für homophobe Dummheit haben? Ganz sicher nicht!

    Schon erstaunlich, dass manche Schwule meinen, in erster Linie Verständnis für die Dummheit der anderen haben zu müssen, nicht aber für die berechtigten Anliegen ihresgleichen!
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#4 tux2006Anonym
  • 22.09.2006, 23:25h
  • Also, mal ganz ehrlich: Wen interessiert das eigentlich? Dieser Artikel passt doch eigentlich mehr in solche klatschmagazine wie "GALA" oder "Blöd der Frau"...
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#5 *gähn*Anonym