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  • 04. Februar 2004, noch kein Kommentar

In vielen deutschen Gebirgen geht langsam der Schnee aus – dem Treibhauseffekt sei dank. In Österreich werden daher fieberhaft immer höhere Berge für Ski- und Snowboardbegeisterte erschlossen. In Sölden kann man nun erstmals in der Alpenrepublik in einem Durchgang drei Ski-Dreitausender nehmen und mit Auf- und Abfahrt locker die Marke von zehntausend Höhenmetern überschreiten.

Seit 1948 ist der 3059 Meter hohe Hausberg Gaislachkogl erschlossen. 1999 kam dann das Skigebiet Tiefenbachgletscher (3309 Meter) hinzu, in dieser Saison wurde noch ein Gondelbahn fertiggestellt, die die Brettlträger zum Schwarzen Schneid in luftige 3370 Metern gleiten lässt. Auf jedem der drei Berge wurde überdies eine Aussichtsplattform errichtet. Das 360 Grad-Bergpanorama, das sich dabei eröffnet, ist atemberaubend und in Europa nahezu ohne Vergleich.

Das beste am Berg: Mit einem Gaysnowhappening Ende März will der Ort auch Schwule mit langen Brettern anziehen. Hierbei soll keine noch so schüchterne Schwuppe alleine gelassen werden: Es wird tägliche Guiding durch die Sölder Skiwelt geboten, dazu gibt es einen mittäglichen Treff auf einer der vielen Ski-Hütten und gemeinsames Après-Ski. Abends sorgen Mottopartys in Nachtclubs für Unterhaltung – und am Ende steht die Wahl zum Mr. Gay Ski Sölden auf dem Programm.

Das Happening läuft vom 20. bis zum 27. März. Das Partypackage kostet 209 € (inkl. 6 Tagesskipass, Eintritte zu Abendveranstaltungen und vielen "Goodis"). Übernachtungen in einer Frühstückspension gibt's ab 256 € pro Person (sieben Übernachtungen inkl. Verpflegung).

4. Februar 2004, 17:34 Uhr