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Tel Aviv (queer.de) - Israels Generalstabschef Dan Halutz will gegen die Diskriminierung von Schwulen und Lesben in der Armee vorgehen. Dies kündigte er bei einem Treffen mit Vertretern von Schwulen- und Lesben-Organisationen an, berichtete die Zeitung "Haaretz". Die Armee sei "für den Dienst von Männern und Frauen der Community auf allen Dienstebenen offen", so der Generalstabschef. Konkreter wurde Halutz jedoch nicht. Das Treffen fand bereits Mitte September bei einer Abschieds-Veranstaltung für den Frauen-Beauftragten im Büro des Generalstabschefs statt. Halutz räumte bei dem Meeting ein, dass er zuvor gar nicht gewusst habe, dass es in der Armee eine Diskriminierung von Schwulen und Lesben gibt. (cw)



18 Kommentare

#1 hwAnonym
#2 ÜwchenAnonym
  • 07.10.2006, 16:30h
  • Welch ein Wunder bei einem Land wo sogar Frauen Militärdienst leisten müssen weil sich die Israelis mit all ihren Nachbarn anlegen mussten. Die brauchen halt jeden dann ist es auch egal ob Hetero oder Homo. Wie würde es doch anders aussehen wenn Israel nicht so nen kleines Land wäre mit so wenigen Einwohnern..
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#3 hwAnonym
  • 07.10.2006, 16:54h
  • @ üwchen

    na ja, immerhin wurde er nach seinen schwulenfeindlichen statements gezwungen den text abzugeben.
    sein aktienhandel während des überfalls
    auf den libanon, während er junge soldaten
    für die nahost-neuordnung verheizen ließ,
    läßt auf die moral einer quotennutte schließen. das heißt mit sozialistischem schwulem druck, s. yoav sivan, stehen die aktien in israel nicht schlecht.
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#4 rudolfAnonym
  • 07.10.2006, 18:37h
  • @hw

    Tja, und wann erleben wir mal sozialistischen schwulen Druck in der arabischen Welt? In unserem Leben wohl nicht mehr. Ich fürchte, wir werden da nicht mal mehr sozialistischen Druck erleben, obwohl der offensichtliche soziale Druck und der heimliche schwule Druck da sehr groß sind.
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#5 hwAnonym
  • 07.10.2006, 19:38h
  • @rudolf

    da gebe ich dir recht.
    solange die herschenden us-vasallen in den allermeisten arabischen staaten mit
    ihren parasitentum die entwicklung von
    bildung, industrie u.ä. für ihre amerikanischen und schweizer konten verhindern, wird es schon eine ganze weile
    dauern bis man wie einst in bagdad, 1958 oder 1959, eine 1.Mai-veranstaltung mit
    3.000.000. teilnehmern erleben wird.
    ohne arbeiterklasse keine nachhaltige demokratie, so sieht´s bisher aus.
    die arbeiterklasse in indien und china wird zur zeit ja größer, anteilig meine ich.
    (einschub für neoliberale quatschköppe:
    der stimmenanteil der spd und kpd nahm
    bei den letzten freien wahlen vor hitler zu.)

    so einfach ist das
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#6 hwAnonym
  • 07.10.2006, 20:01h
  • @ rudolf

    nachtrag:
    ich konnte letztens in einer studie zum treiben der hisbollah feststellen, dass
    die eine genossenschafts-, bildungs-, vorsorge- und dienstleistungsarbeit auf die
    beine stellen, dass man meinen könnte die
    kibbuzims hätten pate gestanden.
    das geht bis hin zu modernsten agrar-instituten. sie unterhält eine vielzahl von hospitälern, die ursprünglich für die medizinische versorgung der terroristen/freiheitskämpfer (bitte nach gusto) errichtet wurden, aber seit ende des bürgerkrieges auch allen anderen bewohnern des libanons, egal welchen glaubens, offen stehen. in den allermeisten regionen des libanons gibt es keine staatlichen krankenhäuser.
    die behandlungskosten in den wenigen staatlichen krankenhäusern sind etrem hoch.
    da in den hizbollah-krankenhäusern der islamische kleiderkodex gilt, werden sich viele diesem kodex unterwerfen, um
    ihre gesundheit zu sichern.

    was die da treiben erinnert eher an das aufbruchstreiben der israelischen arbeiterpartei. das fürchten im übrigen auch
    die arabischen potentaten im umland.

    das ist jetzt keine werbung für hisbollah.
    wenn aber die sozialen fragen den "gläubigen" überlassen werden, ist der
    kampf nicht zu gewinnen.
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#7 Alex48Anonym
  • 08.10.2006, 01:40h
  • @Üwchen
    ..kann es sein, daß hier dein latenter Antisemitismus zum Vorschein kommt?
    Ich bin auch nicht mit jeder militärischen Reaktion Israels einverstanden.
    Tatsache ist jedoch, daß der Staat Israel seit seiner
    Gründung 1948 permament angegriffen wird und man ihm das Existenzrecht abstreitet.
    Sind Dir die Haßtiraden des iranischen Staatspräsidenten entgangen?Er ruft dazu auf "Israel von der Landkarte zu tilgen".Und er bezeichnet den millionenfachen Masssenmord der
    Nazis als Propaganda.Die deutschen Alt- und Neonazis sind hellauf begeistert.
    Noch Fragen?!
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#8 hwAnonym
#9 hwAnonym
  • 08.10.2006, 14:33h
  • ..link klappt wohl nicht....dann so:

    (8) Am Samstag werden wir wissen, ob Tel Aviv den „EuroPride“ ausrichten wird

    Die „Euopean Pride Organizer`s Association“ wird am Samstagabend entscheiden, welche Stadt die Parade im Jahr 2009 ausrichten wird. In die Endrunde haben es Tel Aviv, Zürich und Mannheim geschafft.

    Die geschätzten Kosten der Parade belaufen sich auf ca. 2 Millionen Dollar. Bis zum Ausbruch des zweiten Libanonkrieges galt Tel Aviv als bevorzugter Kandidat. „Wenn wir es schaffen sollten, dann wäre das auch ein politischer Sieg für den Staat“, so gestern Itai Pinkas, Mitglied des Tel Aviver Stadtrats. (Yedioth Ahronoth, 04.10.06)

    Informationen der israelischen Botschaft Berlin, 04.10.06
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#10 hwAnonym
  • 08.10.2006, 14:58h
  • @ alex48

    ..ja der iraner, echt ein stümper, irgenwie gar nicht stylisch...
    .....hier die gerissenere variante:

    www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/56553

    die richtige antwort bei der abi-prüfung.....mit hilfe des rechten buches:
    "Europa" diene zudem der Denationalisierung deutscher NS-Verbrechen, bemerkt Boissou: Der Zweite Weltkrieg werde als "europäische Katastrophe" dargestellt, ohne die deutsche Verantwortung dafür angemessen zu beschreiben.
    Verkaufserfolge vermeldet inzwischen der deutsche Ernst Klett-Verlag, der die deutschsprachige Fassung des Geschichts-Lehrbuches publiziert. Man spüre ein "starkes Interesse seitens der Politik", heißt es bei dem Unternehmen, das bereits zahlreiche Exemplare an Schulen und Kultusministerien geliefert hat. Mit annähernd 30.000 verkauften Bänden ist die erste Auflage schon fast vergriffen, noch bevor die deutschen Schulen im Frühjahr 2007 über die zukünftig genutzten Lehrbücher entscheiden.....
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