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  • 09. Oktober 2006, noch kein Kommentar

Wir haben getestet: Die Sportschuhe "Targhee mid" und "Targhee low".

Von Carsten Weidemann

Das Wetter wird kalter und launischer - die gemeine Schwuppe kann also nicht mehr mit dünnen Designerschuhen oder gar Sandalen aus dem Haus gehen. Doch es gibt Abhilfe: Eine 2003 in Portland (US-Bundesstaat Oregon) gegründete Firma KEEN Footwear hat innerhalb weniger Jahre bereits mit schicken Everyday-Wanderschuhen den Markt erobert.

Wir haben die Schuhe getestet - und für gut befunden. Selbst unser Probeträger, der anfällig für Blasen war, ist damit in einer lauen Spätsommernacht in Köln von Junkersdorf nach Mülheim gelaufen - und das ohne Klage. Besonders empfehlenswert: Die "Targhee"-Schuhe, die es als Halbschuhe ("Low") oder in der "Mid"-Cut-Version gibt (Einzelpreis: ab 130 Euro). Neu zum Einsatz kommt beispielsweise eine eVENT-Membran, die den Lederschaft wasserdicht und dennoch sehr atmungsaktiv macht. Die markant profilierte Carbon-Gummi-Laufsohle und die anatomisch geformte Einlegesohle erzeugen tatsächlich Stabilität, wie es die Werbung verspricht. Unser etwas zu kurz geratener Tester zeigte sich besonders erfreut, dass er sich damit größer fühlte - und auch so aussah. Diese Modelle mit dem Keen-typischen Zehenschutz eignen sich für eine Vielzahl von Outdoor-Aktivitäten. Für Drag Queens und Travestiekünstler gibt es die Schuhe auch als Damenversion (die natürlich auch von "echten" Frauen getragen werden können.)

Das Vertriebsnetz von Keen umfasst die USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Mittel- und Südamerika, Asien sowie Europa. Für den gesamten europäischen Markt werden die KEEN-Aktivitäten seit Mitte 2004 von der KEEN Europe GmbH in München-Oberhaching gesteuert.

10. Oktober 2006