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  • 13. Oktober 2006, noch kein Kommentar

Los Angeles (queer.de) - Entgegen ihrem aktuellen Kino-Superhit "Der Teufel trägt Prada" hat Schauspielerin Meryl Streep kein Sinn für Haute Couture. "Wenn ich könnte, würde ich nur Jeans und T-Shirts tragen. Bei mir im Schrank hängen sogar noch alte Cordhosen aus der Studienzeit", sagte Streep in einem Interview mit dem Magazin "TV Movie". Ihre Arbeit zwinge sie aber, diesem Bereich mehr Aufmerksamkeit zu schenken, als sie eigentlich wolle. "Der Teufel trägt Prada" startet am heutigen Freitag in österreichischen Kinos. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Bestseller von Lauren Weisberger, die einst als Assistentin von Anna Wintour, Chefredakteurin der Zeitschrift "Vogue", arbeitete. Genau diese gefürchtete Lady soll auch die Vorlage für Streeps Charakter Miranda Priestly gewesen sein. Gegenüber dem Magazin "InTouch" verriet die Streep, dass sie sich allerdings nicht an Wintour orientiert habe. "Ich wollte aus ihr (Miranda) keine Witzfigur oder ein Ungeheuer machen ... Ich wollte weniger Unterhaltung, dafür etwas mehr Biss." (jg)