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London (queer.de) - Der Sänger und DJ Boy George (45) hat offen zugegeben, dass er häufiger für Sex zahlt und sich dessen auch nicht schämt. Das berichtet die "Himalayan Times" im Vorfeld einer Dokumentation, die der britische Sender Channel 4 demnächst ausstrahlt. Prostitution sei ein anzuerkennender Beruf. In dem TV-Beitrag bekennt das Ex-Culture Club-Mitglied: "Ich liebe schwulen Sex. Heteros gehen immer schon zu Prostituierten, das ist die älteste und respektabelste Profession. Ich denke, es ist nichts verkehrt daran."
Boy George machte zuletzt mehr negative Schlagzeilen. So wurde er in den USA wegen Kokainbesitzes festgenommen. Zur Strafe musste er im Rahmen eines Sozialdienstes fünf Tage lang Straßen in Manhattan fegen. (cs)



#1 JanAnonym
#2 madridEUAnonym
  • 18.10.2006, 17:02h
  • Unser Leben ist ein ständiges Geben und Nehmen. Viele von uns Älteren bezahlen sicher nicht direkt einen Prostituierten nach dem Akt, den sie nicht kennen und der gefährlich werden könnte. Indirekt halten wir es dabei gern mit kleinen Geschenken bei einem netten Sexpartner , indem wir mit ihm verreisen oder ihm das Leben anderweitig verschönern, weil er uns sinnlich macht, ohne dass wir gegenseitig unsterblich ineinander verliebt sein müssen.
    Boy George ist mutig und souverän genug,
    seine schwachen Stunden einzugestehen. Er wird wissen, welches Schicksal Versace,Pasolini oder auch Mosi getroffen hat.
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