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Malawi (queer.de) - Die Popsängerin Madonna hat wegen der Adoption eines afrikanischen Kindes mit vielen Problemen zu kämpfen. Nachdem sie sich für den 13 Monate alten David Banda entschieden hatte, den sein Vater nach dem Tod der Mutter ins Waisenhaus gegeben hatte, wollten die Behörden des afrikanischen Kleinstaates Malawi zunächst keine Genehmigung erteilen. Nach den dortigen Gesetzen sind Adoptionen eigentlich nur möglich, nachdem sich die ausländischen Eltern 18 Monate in dem Land aufgehalten haben. Auch in Großbritannien müsse die 48-Jährige mit Hürden rechnen, berichten Medien. Das dortige Genehmigungsverfahren sehe Besuche von Sozialarbeitern vor, die sehr private Fragen stellen würden.
Obwohl Madonna zuvor drei Millionen Euro für den Bau eines neuen Waisenhauses in Malawi gestiftet hatte, waren die Reaktionen der britischen Medien eher hämisch. "So aufgeregt war sie nicht mehr, seit sie ihr letztes Paar Gucci-Schuhe kaufte", ätzte TV-Moderatorin Lowri Turner. Madonna ist bereits Mutter von zwei Kindern: Rocco (6) und Lourdes (9). (cs)



#1 martinAnonym
  • 17.10.2006, 14:54h
  • irgenwo muss die ganze penuntze doch auch in. und wenn’s in den diversen malls noch keine negerbabys im angebot gibt dann fliegt man zu shoppen halt einfach nach malawi. bezahlen sie einfach mit ihrem guten namen! (erinnert sich zufällig jamand an diese ab fab folge...)

    jetzt wisst ihr wenigstens was mit den cd verkäufen des alten suppenhuhns so alles finanziert wird. madonna is immer noch counterrevolutionary!
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#2 SebiAnonym
  • 17.10.2006, 17:51h
  • Das ist doch noch gar nichts. Sie sollte mal versuchen, ein Vieh aus dem Tierheim zu kriegen.
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