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London (queer.de) - Die britische Werberat Adverstising Standards Authority (ASA) hat den schwul-lesbischen Polizeiverbandes (GPA) wegen einer umstrittenen Anzeige gerügt. Der GPA hatte am 29. Juni in der Zeitung "The Independent" homophobe Übergriffe christlicher Eiferer beklagt (queer.de berichtete). Scotland Yard ermittelte daraufhin wegen Diskriminierung, die Staatsanwaltschaft verzichtete aber auf eine Anklage (queer.de berichtete). Jetzt hat die ASA entschieden, dass es in der Anzeige ohne jeglichen Beweis die Schlussfolgerung gegeben habe, dass Christen der Hauptgrund für homophobe Übergriffe seien. Mehrere evangelikale Gruppen hatte im Juli zu Protesten aufgerufen, woraufhin die ASA insgesamt 553 Beschwerden erhalten hat. "Das ist die Werbekampagne, bei der bislang die meisten Beschwerden in diesem Jahr bei uns eingegangen sind", so eine ASA-Sprecherin zur BBC. "Viele Menschen denken, die Anzeige zeigt Christen in einem schlechten Licht." Die GPA gab dagegen an, die Mehrzahl der 250 Anrufer der Notfall-Hotline im vergangenen Jahr seien wegen Diskriminierung und Gewalt von christlich motivierten Tätern eingegangen, zehn Prozent hätten den Islam betroffen. (dk)



#1 hwAnonym
  • 18.10.2006, 13:29h
  • ..also ich halte die zahlen für fake,
    es muss genau umgekehrt sein !!!!

    ausserdem wird im artikel mit keinem
    wort erwähnt, dass kein amerikanischer
    oder israelischer staatsbürger unter den
    tätern war !

    .......das ganze ist hochtendenziös !!!!
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#2 SvenAnonym
  • 18.10.2006, 15:57h
  • Die Zahlen können schon stimmen. Kann man aber ja einfach mal eine Studie in Auftrag geben. Das wäre jetzt die Aufgabe der Behörden.

    Und das Christen dadurch ein einem schlechten Licht dastehen, komisch, eigentlich sind die doch immer froh, wenn ein Schwuler stirbt???
    Also so rein aus Nächstenliebe natürlich ;-)
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#3 joshAnonym
  • 18.10.2006, 19:44h
  • das wesen der christichen kirchen (nicht zwingend des glaubens) und ihr machtanspruch basieren auf der heiligkeit der heteroehe. klar motivieren die sonntagspredigten dann auch die fanatiker. die ganze kirche ist ein verstoß gegen das antidiskriminierungsgesetz bzw. die entsprechende eu-richtlinie.
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#4 FloAnonym
  • 18.10.2006, 20:52h
  • Und wer rügt die Kirche, die mit ihrer menschenverachtenden unchristlichen Hassrhetorik mitschuld ist an Gewalt gegen Schwule, Lesben, Bi- und Transsexuelle?

    Und die mit ihren Märchen über Kondome mitschuld ist an der Verbreitung von AIDS und anderen Krankheiten und an verhungernden AIDS-Waisen?
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