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Dublin (queer.de) - Eine Mehrheit der Iren sprechen sich einer Umfrage zufolge für Eingetragene Partnerschaften mit gleichen Rechten und Pflichten aus wie in der Hetero-Ehe, meldet die "Sunday Tribune". Der aktuellen Umfrage zufolge befürworten 64 Prozent die Homo-Ehe, vor acht Monaten waren es nur 51 Prozent (queer.de berichtete). Jetzt sind noch 25 Prozent gegen die Gleichstellung, zehn Prozent hatten keine Meinung. Allerdings ist eine Mehrheit der Iren nach wie vor gegen das Adoptionsrecht für Homo-Paare: 50 Prozent sprachen sich dagegen aus, nur 37 Prozent dafür. Premierminister Bertie Ahern hatte bereits im April angekündigt, seine Regierung plane die Einführung von Eingetragenen Partnerschaften. Wegen komplizierter verfassungsrechtlicher Fragen beschäftigt sich eine Kommission derzeit mit dem Thema, die kommenden Monat Gesetzentwürfe vorstellen will (queer.de berichtete). (dk)



#1 manni2Anonym
  • 23.10.2006, 15:14h
  • Ja, Angie ...Edmund und Co...nehmet euch ein Beispiel daran...gleiche Rechte und Pflichten wie die Heten. Was ist bei uns.....nur die selben Hetenpflichten
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#2 AngelpowerAnonym
  • 23.10.2006, 19:53h
  • Ja ja und das wo im immer säkulareren werdenden Deutschland der Einfluß der Kirche schwindet, ausser in BAyern! Beweisen Staaten in denen die Kirche noch sehr bedeutend ist, das man trotz ihr Menschenrechte einführen kann - die einer modernen Zeit angepasst sind!
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#3 tux2006Anonym
  • 23.10.2006, 20:00h
  • @Angelpower: Tja, so ist das. selbst im Katholisch geprägten Spanien gehts, nur hier nicht!

    Übrigens funktionieren in allen Europäischen Ländern noch sehr viel mehr Dinge als nur dieses, "Natürlich" nicht in unserem Land!
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#4 AngelpowerAnonym
  • 24.10.2006, 14:12h
  • Ach Tuxxxxxxi Tusssi .......da hast du volkommen Recht! Aber würde man euren Argumenten folgen, dürfte es die Homoehe in all diesen anderen Ländern nicht geben- aber es gibt Sie - dem Einfluß der Kirche zum Trotz!
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#5 MalteAnonym
  • 25.10.2006, 11:46h
  • Sehr löblich und ich hoffe, dass das schnell umgesetzt wird, allerdings bleibt auch ein bitterer Beigeschmack:

    wenn eine "Homo-Ehe" (egal wie sie jetzt heißt) wirklich gleiche Rechte und Pflichten hat, wieso heißt sie dann anders und wieso wird dann nicht gleich die Ehe für Homopaare geöffnet? So bleibt immer der Beigeschmack einer Ehe 2. Klasse. Selbst wenn sie in allen Details die selben Rechte und Pflichten hätte (was noch fraglich ist), wäre es diskriminierend, sie anders zu bezeichnen.

    Es bleibt auch ein ganz praktischer Aspekt: eine Öffnung der Ehe kann man nicht rückgängig machen oder einschränken ohne dass auch Heteroehen betroffen wären. Aber eine separate "Homo-Ehe" können spätere Regierungen wieder abschaffen oder einschränken.
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