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Berlin (queer.de) - Die CDU will sich für Nicht-Christen und Homosexuelle öffnen. Das hat gestern Generalsekretär Ronald Pofalla als Zwischenergebnis der innerparteilichen Programmdebatte bekannt gegeben. Die Christdemokraten geben sich im kommenden Jahr beim Bundesparteitag in Dresden ein neuen Grundsatzprogramm. "Die CDU muss sich gesellschaftlich öffnen", argumentierte Pofalla. Die Partei erkenne daher gleichgeschlechtliche Partnerschaften grundsätzlich als eine unter vielen möglichen Lebensformen an. Außerdem würden die Christdemokraten auch für ein zusätzliches Familiensplitting eintreten - hier soll nicht die (heterosexuelle) Ehe gefördert werden wie beim Ehegattensplitting sondern alle Familien mit Kindern. Die CSU lehnt das bislang ab. Allerdings hat die CSU in ihrer Programmdebatte zuletzt angedeutet, homosexuelle Partnerschaften anzuerkennen (queer.de berichtete). Weiterhin lehnen sowohl CSU als auch die große Schwester CDU allerdings die Öffnung der Ehe sowie das Adoptionsrecht für Homo-Paare ab (queer.de berichtete). (dk)



13 Kommentare

#1 www0815Anonym
  • 26.10.2006, 15:04h
  • Na so langsam.
    Doch man merkt welche "Denkstrukturen" oder besser gesagt "Nicht-Denkstrukturen" dahinter steckt, dass Homosexuelle keine Kinder erziehen dürfen / können / sollen, was auch immer.

    Oder wie könnte man es kürzer sagen? Das allseits bekannte perverse Weltbild der CDU/CSU.
    Was soll sich daran schon ändern, nichts.
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#2 SvenAnonym
  • 26.10.2006, 15:57h
  • "ein zusätzliches Familiensplitting", wieso zusätzlich?
    So ein Scheiß!
    Das Familiensplitting muss das Ehegattensplitting ersätzen. Das würde den Kindern nützen und nicht die Reichen fördern, wie es derzeit ist.
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#3 joshAnonym
  • 26.10.2006, 16:15h
  • schwule die der cdu vertrauen sind wie neger die sich von einem kukluxklan-anhänger was aufschwatzen lassen.
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#4 manni2Anonym
  • 26.10.2006, 16:50h
  • Die CDU will sich für Schwule und Nichtchristen öffenen, man muss sich nur Pofalla angucken, dann weiss man was los ist!!!
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#5 tux2006Anonym
#6 bastian1983Anonym
  • 26.10.2006, 17:06h
  • @ josh

    Dein Statement muss man glaub ich nicht kommentieren... Alleine schon das Wort das du für Schwarze benutzt, zeigt dein Verständnis für Toleranz, Politik...

    -----

    Die CDU, bzw. CSU "öffnet" sich also wieder ein kleines Schrittchen in die richtige Richtung... Es braucht seine Zeit - wenn es auch viel Zeit braucht - aber es tut sich was... Ein Grund für mich als Unionswähler persönlich mich zu freuen. Vielleicht sollten die Wähler der anderen Parteien sich auch mal für DIE Volkspartei freuen, daß sich da was tut. Ich möchte nicht sagen, daß es viel ist was sich tut - ABER es tut sich was... das ist ein gutes Zeichen in die richtige Richtung. Immer nur schlechtreden ist auch nix - gemeinsam anpacken und es geht voran - wie in der ganzen Politik und Lage in Deutschland...

    Euch allen noch einen schönen sonnigen Herbsttag :-)
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#7 Wir sind Deutschland:-)Anonym
  • 26.10.2006, 17:49h
  • @basti: Obwohl du Recht hast , daß man Joshis Kommentar nicht kommentieren muß- kann man doch alles übertreiben! Auch ich sag schon mal Neger und jeder der dieses Wort mal gebraucht, meint das sicher nicht abschätzig! Nur weil es der Political Correctnis entspricht Farbige zu sagen ( Schwarze ist auch icht ganz richtig) muß man nicht jeden modernen Scheiß überwertig behandeln!

    Das Pofalla sich Homosexuellen und Nichtchristen öffnen will, ist dagegen der Hohn der Geschichte! Die Partei die schon lange jdes christliches Denken verloren hat , sollte nicht jetzt umschwenken. Beide C Parteien entdecken wohl gerade , daß ihre Wähler wegsterben oder/und nicht mehr Sie wählen! Die CDU macht doch wie manch andere Partei nur noch Wirtschafts-/Reichenpolitik , die vergessen die Armen, die Schwachen, die Familien, die Kinder - aber Hauptsache die Nichtchristen und Homos kann man überzeugen sie zu wählen! Wer darauf reinfällt, der hat nichts anderes verdient!
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#8 markuskrefeld
  • 26.10.2006, 17:58h
  • Bevor die CDU für Homosexuelle (abgesehen von den Naiven unter uns) wählbar wird müsste sie sich gründlich reformieren und von massig verblendeten Köpfen trennen!
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#9 joshAnonym
  • 26.10.2006, 21:27h
  • @bastian, deutschland :)
    sorry ich verkehre nicht in euren kreisen. bei uns sagt man ruhig mal neger und meint trotzdem und ohne diskriminierung einfach die bewusste volksgruppe mit anderer hautpigmentierung. das ist mir lieber, als leute die sich an bestimmte worte halten und dies wichtiger finden als inhalte. ich bleibe bei meinem statement, ich wollte durch den vergleich in einem satz klarheit schaffen.
    natürlich kann man es auch anders formulieren: bis auf lippenbekenntnisse, die dann und wann einzelnen und eher in der zweiten reihe stehenden politikern der cdu/csu erlaubt werden (und zwar immer dann wenn die umfragen oder die pol. grosswetterlage dies erfordern) ist die politik der union real als homofeindlich zu bezeichnen, was einige hier zu vergessen scheinen. da wird vorm verfassungsgericht geklagt, lager für hiv-leute gefordert, im bundesrat ist blockiert worden etc.etc.
    ja eine besserung wäre wünschenswert, aber eben nur eine wirkliche verbesserung, kein politisches taktieren. also in dem augenblick in dem die cdu die lebenspartnerschaft der ehe gleichstellt, das adoptionsrecht entsprechend ändert, ein verbot der diskriminierung ins strafrecht stellt (o-ton a.merkel vor der wahl: "die deutsche wirtschaft braucht diskriminierung. das ADG ist eine wachstumsbremse.") da werde ich reumütig mir asche aufs haupt streuen.
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#10 andyAnonym
  • 26.10.2006, 21:45h
  • hi , wie unter den hetten gibt es auch unter schwulen christen und ich finde es dikriemierend , wie es immer von cdu , dass sie nicht christen auf eine stufe mit nicht christen stellt. woher soll auch profala wissen , wer christ und nicht christ ist. bei cdu gibt es auch viele nicht christen . na und ?
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