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Kommentare zu:
Ist die Union wählbar?


#51 ThreadneedleAnonym
  • 17.09.2007, 18:54h
  • Ich habe mal den für meinen Wahlkreis "zuständigen" Bundestagsabgeordneten Bosbach (CDU) gefragt, ob er bereit wäre, sich im Rahmen der Erbschaftsteuerreform für die Gleichstellung von Ehen und eingetragenen Lebenspartnerschaften einzusetzen. Hier seine Antwort:

    "Wie Sie wissen, stellt die CDU/CSU-Bundestagsfraktion bzw die Union als Partei nicht das Lebenspartnerschaftsgesetz und dessen rechtliche Regelungen in Frage, des ungeachtet werden wir aber nicht das Lebenspartnerschaftsergänzungsgesetz unterstützen oder andere rechtliche Regelungen, die die Lebenspartnerschaft der traditionellen Ehe von Mann und Frau und ihren Rechtsfolgen gleichstellen.

    Zur Begründung verweise ich auf die zahllosen Erklärungen, die ich in den vergangenen Jahren in allen Medien zu diesem Thema bereits abgeben musste bzw abgegeben habe."
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#52 DavidAnonym
  • 17.09.2007, 19:30h
  • "Zur Begründung verweise ich auf die zahllosen Erklärungen..."

    Ich würde mal ganz gerne Fragen, wie die Partei denn bitteschön die Gleichstellung in den Pflichten (Hartz IV Reform) "zahhllos" erklärt, wo man Homo-Paare aber gaaanz schnell mal für ehe-ähnlich erklärt hat!!!! Aber NUR in den Pflichten!

    Ausserdem noch die Frage, was daran christlich und sozial sein soll, wenn der überlebende Lebenspartner dank Erbschaftssteuer ruiniert wird.
    Wie wird denn das begründet??
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#53 ClaasAnonym
  • 21.09.2007, 18:33h
  • Nach der letzten Bundeswahl hat die Union zwar erkannt, dass sie vor allem in den Städten verloren hat und wollte sich deswegen ein modernes Image verpassen, damit sie nicht wieder das drittschlechteste Ergebnis ihrer Geschichte haben.

    Das Problem ist nur: ähnlich wie bei der FDP ist das alles nur Gerede, dem aber keine Taten folgen. Im Gegemteil: in der Praxis schaden sie uns, wo es nur geht.

    Von Worten haben wir nichts! Nur Taten zählen! Sonst nichts! Und dann gibt es nur einen Schluss, der sich fast täglich bewahrheitet: Die Union ist und bleibt unwählbar!!
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#54 Dirk CarstensenAnonym
  • 02.11.2007, 23:39h
  • Machen wir uns nichts vor. Es war seinerzeit der CDU/CSU dmonierte Bundesrat, der eine echte Homo-Ehe unmöglich machte und uns das Lebenspartnerschaftsgesetz bescherte. Da war man im katholischen Spanien konsequenter.
    In den letzten Fraktionssitzungen dieser Parteien war Homosexualität überhaupt kein Thema. Es bliebe Alles wie es ist. Ungerecht.
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#55 nino89
  • 13.11.2008, 19:38h
  • Ehe ich die CDU wähle, bekommen Schweine Flügel und Katzen Kiemen. Obwohl das sicherlich kein unrealistisches Szenario ist, wenn man bedenkt, was passiert, wenn die AKW's dochmal "streiken" oder anders arbeiten als geplant...
    Auch dass wir Stasi 2.0 den C-Parteien und vor allem natürlich unserm netten Schäubelchen zu verdanken haben, ist ein Grund gegen die CDU.
    Die Ablehnung jeglicher Direktdemokratie ist auch ein ganz wichtiger Punkt gegen die CDU/CSU!
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#56 PaulaAnonym
  • 01.08.2012, 01:15h
  • Ich würde mir wünschen, dass im kurzen Ankündigungstext des Artikels nicht von der neuen "schwulen Partei" gesprochen wird, sondern von der "neuen Partei der Homosexuellen" oder der "neuen schwul-lesbischen Partei".
    Die doppelte Unsichtbarkeit von Lesben muss auf einer Seite, die sich queer nennt schließlich nicht auch noch begünstigt werden.
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