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Peking (queer.de) - Das kommunistische Regime in China hat die erste Klinik exklusiv für Schwule eröffnet. Damit soll die Ausbreitung von HIV gestoppt werden, meldet die Nachrichtenagentur Xinhua. Nach einer einjährigen Testphase soll evaluiert werden, ob das Krankenhaus die Anforderungen erfüllt. Die Klinik bietet kostenlos Tests und die Behandlung von HIV und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten an. Eine Studie warnte im letzten Monat davor, dass China eine verheerende Aids-Epidemie bevorsteht (queer.de berichtete). Dennoch hat die Regierung wiederholt private schwule Safer-Sex-Websites verboten (queer.de berichtete). Eine staatliche Aufklärungsseite verzeichnet dagegen kaum Klicks (queer.de berichtete). (dk)



#1 hwAnonym
  • 30.10.2006, 14:27h
  • China bemüht sich um die Entwicklung von neuen Aidsmitteln

    www.chat.aids.ch/aidsforum_de/read.php?f=8&i=419&t=419

    de.chinabroadcast.cn/221/2006/10/11/1@58919.htm

    in dieser provinz fanden auch die klassenbesuche von hiv-infizierten menschen statt, die mein freund ho in der
    abitur-klasse noch erlebte. die lehrerin wies
    an, sich mit umarmung zu verabschieden,
    quasi staatlicher druck, ich denke sie wußte was sie tat.

    www.fmprc.gov.cn/ce/cech/ger/4/t172695.htm

    Im Juli dieses Jahres traf die Kunming-Niederlassung der Futures Group Europe mit dem Kunminger Institut für Gesundheitserziehung eine Vereinbarung, um in einem Projekt zur Verhütung der Ausbreitung von HIV/AIDS unter den Homoerotikern zusammenzuarbeiten. Die Futures Group Europe, die ihr Hauptquartier in Bath eingerichtet hat, ist eine internationale Organisation für die öffentliche Gesundheit und gesellschaftliche Entwicklung."
    (12/2004)
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#2 HampiAnonym
  • 30.10.2006, 19:40h
  • Topaktuell heute in den Schweizer Medien! Die Ansteckung mit HIV hat sich unter den Homo-und Bisexuellen Männern in der Schweiz nahezu verdoppelt, Vergleich 2005 zu 2004, das Bundesamt für Gesundheit ist ratlos, alle Aufklärungskampagnen hätten versagt, und das Bundesamt spricht von einer neuen Epidemie. Als Gründe nennt das Gesundheitsamt auch die neuen Medikamente gegen Aids...vorläufig bezahlt es die Krankenkasse noch, aber wie lange? Die Diskussionen laufen ja auch schon bei den Rauchern, wer raucht weil er denkt, bis ich Lungenkrebs bekomme, gibt es teure und gute Medikamente dagegen, zahlt ja dann alles die Krankenkasse,und weil mir Rauchen ein geiles Gefühl gibt, verzichte ich sicher nicht darauf....beide Schüsse, bareback und rauchen,könnten bald nach hinten losgehen, wenn man die Behandlung dann mal aus eigener Tasche berappen muss!
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#3 JanAnonym
  • 30.10.2006, 20:25h
  • @Hampi: Mmm, kann dir teilweise folgen.
    Allerdings ist es doch etwas schwer zu sagen, wie
    sich die Preise de-facto entwickeln würden, wenn
    die Krankenkasse nicht dafür aufkäme. Ich denke,
    dass die Preise schon leicht fallen würden, weil sie
    sonst einfach niemand mehr bezahlen könnten,
    was für die Industrie ja auch kein gutes Geschäft
    wäre. Aber so 500 EUR pro Monat wird man
    wahrscheinlich schon investieren müssen.
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#4 AlexAnonym
  • 31.10.2006, 14:12h
  • Aber gekennzeichnet oder mit einem Symbol tätowiert sind dann Schwule in China noch nicht, oder ?
    Ich weiss, bitterböse, aber für mich geht das in diese Richtung..........
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#5 hwAnonym
  • 31.10.2006, 14:49h
  • ....und hier noch was für die rest-gefrosteten aus zeiten des kalten krieges, feindliteratur:

    "Die erste Studie über schwule Männer in China, die in Beijing neu erschienen ist, ist nicht ganz so rührselig wie die Liebesgeschichte der beiden Cowboys in dem Film "Brokeback Mountain". Dafür erzählt sie realistischere Geschichten.
    Die Studie des chinesischen Schwulenautors Tong Ge floss in ein Buch mit zahlreichen sexuellen Erzählungen und Erfahrungen von über 500 homosexuellen Männern aus acht Großstädten ein.

    Das Buch mit dem Titel "Sex unter chinesischen Männern: Forschungsstudie zu Sexualität und Outing" umfasst 15 Kapitel und ist das Ergebnis einer zweijährigen Studie von Tong Ge.

    Das Besondere seiner Studie ist die Ergründung einer größeren Schwulengemeinde. Denn sie berücksichtigt auch Schwule, die in früheren Studien wegen eines Nichtoutings häufig unter den Tisch fielen.

    Gesponsert wurde die Studie von der New Yorker Ford-Stiftung und der ersten Schwulenberatungsstelle Chinas, dem Beijinger Bildungsinstitut für Geschlechtergesundheit. "

    www.china.org.cn/german/220975.htm
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#6 hwAnonym
  • 31.10.2006, 22:34h
  • hier noch mal eine site, die wieder im netz ist, sie war eines der ersten opfer der
    pekinger springprozession zum thema schwul.

    www.chinadevelopmentbrief.com/node/536

    www.aibai.cn/info/open.php?id=15723

    die bilder zeigen ein aktivistentreffen in chengdu, provinz sichuan.
    der nette ältere herr auf dem ersten bild ist
    mr. martin, von der gleichnamigen foundation, amerikanischer staatsbürger,
    von tätowier-tinte in der hosentasche war nichts zu lesen. besprochen wurden u.a.
    filmprojekte der bbc und amerikanischer filmteams, um die neue offenheit auch medial zu stützen. ansonsten planungen von meetings, kongressen u.ä. im novemer und dezember. bewegung im aufbruch...
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#7 hwAnonym
  • 31.10.2006, 22:54h
  • ..und weil ich mich gerade so schön aufrege, noch eine bericht aus beijing vom 21.10.06, da waren an dem tag die lesben
    aktiv, deutlich zu sehen, wie sie in dunklen feuchten räumen mit gesichtmasken vorne
    und der staatssicherheit im genick auf den wenigen kellerquadratmetern einen solibasar durchführen.

    aibai.net/info/open.php?id=15689

    ich gehe davon aus das diese dinge unaufgefordert im internationalen gay-informationsnetz, im bereich money, einfach totgeschwiegen werden.
    wem diese zerrspiegel nutzen klar.
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